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28 Aug.
bei FloGassManno
 
In unserem Reifungsprozess legen wir diese begrenzten Vorstellungen von "Männlichkeit" allmählich ab und werden stark genug, um zugeben zu können, dass wir nicht immer alles wissen.
haja das ist sooo ein Ding.Als Mann will ich ja immer glänzen mich von den anderen abheben besser da stehen... Da kommt wieder das ins Spiel über was ich gestern geschrieben habe. Masken tragen, etwas vorgeben das ich gar nicht bin. Also Bullshit.
Ich bin ein Mensch und ich bin voller Fehler und Zweifel und ich weiß mehr nichts als das ich es weiß. Und ich darf das heute zugeben. ich muss nicht mehr in den Ring springen und mich damit auf Ebenen heben in denen ich nicht spiele. Nein ich möchte heute nur noch das zeigen was ich kann. Und wenn ich unsicher bin dann sage ich das heute auch. Ich bin allerdings bereit alles zu lernen, mir die Mühe zu geben wenn ich etwas nicht kann es wenigstens zu versuchen und mir Mühe zu geben.
Heute will ich mir eingestehen das ich jeden Morgen in den Ring des Lebens steige um zu lernen und nicht um zu lehren.
 
Gruß Florian
 

28. August

Ich lerne nie aus.
Michelangelos Motto

Darf ein Mann wirklich zugeben, dass er etwas nicht weiß? Der Mythos vom »richtigen Mann« schreibt vor, dass wir alles wissen müssen: wie man erfolgreich in der Arbeit ist, wie man ein guter Liebhaber wird, wie man in der Welt herumkommt. Man darf sich nie anmerken lassen, dass man etwas nicht so genau weiß, nie einen ängstlichen oder hilflosen Eindruck machen - so lautet die Männlichkeitsregel -, sonst könnten die anderen glauben, man sei ein Schwächling.

Wie aber können wir je etwas lernen, wenn wir nie wie Anfänger aussehen dürfen?

In unserem Reifungsprozess legen wir diese begrenzten Vorstellungen von "Männlichkeit" allmählich ab und werden stark genug, um zugeben zu können, dass wir nicht immer alles wissen.

Viele von uns machten die Erfahrung, dass sie älter wurden, ohne Wesentliches dazugelernt zu haben.

Wenn wir uns einen Mann zum Sponsor nehmen, wählen wir damit eine sichere Methode, im Lernprozess zu bleiben. Auch von der Kameradschaft anderer Männer und Frauen in unserem Programm können wir lernen. Als Lernende müssen wir ehrlich unterscheiden, was wir schon wissen, und was uns noch unbekannt ist. Mit unserer Bereitschaft zu lernen, wird auch unser Gefühlsleben reicher.

Ich will mir eingestehen, was ich noch nicht weiß, damit ich Neues lernen kann.


Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
27 Aug.
bei FloGassManno
 
Jetzt lernen wir, dass "echt" zu sein eine viel beglückendere Erfahrung ist, als großartig zu sein. 
 
Echt sein, Wahrhaftig sein, mich einfach so leben wie ich bin. Ja im lauf der Genesung ist es so das ich mich einfach immer besser kennen gelernt habe, das ich die Zeiten meiner aktiven Sucht als Geschenk annehmen konnte, diese Zeit auch als Entwicklungsphase sehen kann die mich zu dem einzigartigen und wundervollen Menschen geformt hat der ich heute bin. ich liebe mich heute mit all meinen Macken, Unzulänglichkeiten und auch Vorzügen.
Echt sein heißt sich selbst nicht mehr anzulügen, keine Theater mehr spielen sondern einfach der sein der man ist. Und ich dachte früher of gerade dann werde ich nicht gemocht. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Echte Menschen spüre fake, spüren aufgesetzte Gesichter und Geschichten und fühlen sich von Unechtheit abgestossen. Es ist wie mit Magneten. Echt heit zieht an und Unechtheit stößt ab.
 
Gruß Florian
 
 
27. August
 
Man kann nicht immer ein Held sein, aber man kann immer ein Mensch sein.
Goethe
 
Unser übertriebenes Denken hat dazu geführt, dass wir uns entweder als Held oder als Versager fühlten. Erst mit wachsender seelischer Gesundheit können wir erkennen, dass wir alle ganz gewöhnliche Menschen sind.
 
Viele von uns dachten, sie seien von Grund auf nicht in Ordnung, und versuchten deshalb, um so großartiger zu sein. Wenn das misslang, fühlten wir uns zutiefst beschämt. Unser Schamgefühl machte uns glauben, dass wir wohl nie "normal" sein könnten.
 
Jetzt lernen wir, dass "echt" zu sein eine viel beglückendere Erfahrung ist, als großartig zu sein. Die Zeiten sind vorbei, in denen wir entweder ein Held oder ein Versager waren.
 
Wenn wir ehrlich mit uns selbst werden, gewinnen wir tief in unserem Inneren neue Selbstachtung. Damit beginnt unsere Existenz als echter Mensch. Unser Heldentum liegt im wahrsten Sinne des Wortes in unserem Mut, diesen spirituellen Weg der Heilung zu gehen.
 
Wenn ich den Mut zur Ehrlichkeit finde, werde ich echt.

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
26 Aug.
bei FloGassManno
 
Die erste Forderung lautet: Ehrlichkeit. Unsere Genesung ist erst möglich, wenn wir erkennen, wie unaufrichtig wir anderen und uns selbst gegenüber waren.
das ist für mich der Schlüssel. erst wenn ich anfange wirklich ehrlich zu sein. Also mein denken und meine Handlungen so ausrichte das ich niemandem mehr verarsche, sondern meine Prinzipien und Werte an erste Stelle stelle, dann kann Veränderung beginnen. Das wichtigste ist das ich aufhöre mich selbst zu betrügen. Mir selbst keine Geschichten erzähle und die dann auch noch glaube. Also Ehrlichkeit mir selbst gegenüber praktizieren. Genau das werde ich heute tun. Das Geschenk ist das ich mein wahres Ich entdecke und es mehr und mehr lieben und leben kann. Ich darf anfangen der zu sein der ich bin. Die Steigerung ist dann mich in Selbstliebe zu üben und den wunderbaren Menschen der ich bin bedingungslos zu lieben. Aktive Selbstliebe leben.
Gruß Florian
 
26. August
Die Selbsttäuschung beherrscht der Mensch noch sicherer als die Lüge. Fjodor Dostojewsky
Die erste Forderung lautet: Ehrlichkeit. Unsere Genesung ist erst möglich, wenn wir erkennen, wie unaufrichtig wir anderen und uns selbst gegenüber waren. Es ist nicht einfach, den Tücken der Unaufrichtigkeit auf die Spur zu kommen. Unser Selbstbetrug ließ uns derart im dunkeln tappen, dass wir nicht einmal mehr wussten, wann wir uns selbst belogen.
Es kam oft vor, dass wir im Brustton der Überzeugung die Unwahrheit sagten, weil wir uns nicht bewusst waren, was unsere innere Wahrheit - und was Schein war. Über Jahre und Jahrzehnte hinweg haben wir geübt, unaufrichtige, aber plausible Erklärungen zu finden und schließlich sogar selbst an sie zu glauben.
Unser spirituelles Programm beruht auf Erfahrung. Wir erkennen als wahr, was wir fühlen, sehen und hören. Wenn wir unser Leben auf diesen einfachen Nenner bringen, geben wir allmählich unsere Lebenslüge auf. Mit dieser Aufrichtigkeit erlangen wir inneren Frieden, so dass jeder von uns sagen kann: "Ich kenne mich."
Heute will ich in all meinen Erfahrungen die Wahrheit erkennen.
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
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