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26 Nov.
bei FloGassManno
 
Veränderung kann sehr mühsam sein. Ja, wir haben auch Rückschritte gemacht. Aber wir sind genau da, wo wir hingehören. Wir sind genau da, wo wir sein müssen. Und wir sind weit gekommen.
 
 
meinen Weg sehen, anerkennen und feiern. Ja ich weiß auch das noch nicht alles gut ist, wird es vielleicht auch nicht, aber das was ist ist mit dem was war ein Wunder. Es ist unglaublich wohin mich mein Genesungsweg geführt hat.
Dafür bin ich einfach Dankbar. Und ich meine nicht meine Erfolge im außen. Ja auch die sind beachtlich und gehören Anerkannt.
Was ich meine ist meine Wesensveränderung. Das was ich meist in mir spüre. Meine Fähigkeit zu lieben, den inneren Frieden, die Kunst im Hier und Jetzt zu sein, meine spirituelle Lebensart.Gelassenheit und Ruhe in all meinem Wirken... So viele Geschenke von Gott...DANKE
 
 
Gruß Florian
 
26. November – Selbstkritik ablegen
 
Seht doch, wie weit wir es gebracht haben!
 
Es ist gut, sich auf die vor uns liegende Aufgabe zu konzentrieren, auf das, was zu tun bleibt. Es ist wichtig, innezuhalten und sich darüber zu freuen, was wir erreicht haben.
 
Gewiss, die Veränderung mag sich langsam vollziehen. Veränderung kann sehr mühsam sein. Ja, wir haben auch Rückschritte gemacht. Aber wir sind genau da, wo wir hingehören. Wir sind genau da, wo wir sein müssen.
 
Und wir sind weit gekommen.
 
Manchmal haben wir Sprünge gemacht, manchmal nur kleine Schritte, manchmal haben wir dabei um uns geschlagen und geschrieen, manchmal haben wir die Ärmel hochgekrempelt und zugepackt. Wir haben gelernt; sind gewachsen; haben uns verändert.
 
Seht doch, wie weit wir gekommen sind!
 
Heute will ich meinen Fortschritt anerkennen. Ich lasse zu, dass ich mich über das Erreichte freue.

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
25 Nov.
bei FloGassManno
"Wahrscheinlich bestehen die beiden größten Hürden auf dem Weg zu emotionaler und spiritueller Gesundheit darin, zu lernen, sich so anzunehmen und zu lieben, wie man ist."
 
ich bin gut so wie ich bin und ich bin der wichtigste Mensch in meinem Leben. Denn nur wenn ich gut mit mir bin , mir Liebe und Achtsamkeit schenke, kann ich anderen was davon abgeben.
 
Das so zu sehen und anzuerkennen, mich nicht als totalen Egoisten zu fühlen war und ist ein Weg.
 
Und doch ist es eben wichtig mich und meine Genesung an erste Stelle zu setzen. Wenn bei mir was verrutscht, dann kann ich das Umfeld um mich gefährden und  schlimmstenfalls verlieren. Deswegen ist es für mich total wichtig  meine Achtsamkeit und meine Fähigkeit der Reflektion zu schulen
 
Ich werde eine völlig neue Freiheit kennen lernen, wenn ich sowohl meine Stärken als auch meine Schwächen an mir liebe.
 
So kann ich authentisch leben und muss mich nie mehr verbiegen. Ich darf der sein der ich bin.
 
Heute liebe ich mich so wie ich bin. ich ganz genau so gewollt wie ich bin. Ich muss nichts weglassen oder dazu dichten.
 
Gruß Florian
 
25. November 
 
Eine Veränderung findet statt, wenn man zu dem wird, der man ist, und nicht, wenn man zu dem zu werden versucht, der man nicht ist.
Ruth P. Freedman
 
Wahrscheinlich bestehen die beiden größten Hürden auf dem Weg zu emotionaler und spiritueller Gesundheit darin, zu lernen, sich so anzunehmen und zu lieben, wie man ist. Zum Glück können wir diese Hürde nehmen. Unser Programm unterstützt uns dabei in jedem Augenblick. Überall in der Welt machen die Menschen große Fortschritte darin, sich selbst lieben und akzeptieren zu lernen. Wir befinden uns in einem Veränderungsprozess. Die Unterstützung, die wir unseren Mitmenschen geben können und die wir von ihnen bekommen, multipliziert die Energie, die durch unser Handeln entsteht. Diese Energie steckt alle Beteiligten an. Emotionale und spirituelle Gesundheit sind Gaben, die uns unser Programm zuteil werden lässt, wenn wir daran arbeiten. Wir müssen unseren Perfektionismus aufgeben und unsere Menschlichkeit hervorheben.
 
Die zwölf Schritte dieses Programms sind unser Weg. Wenn wir Demut lernen und Glauben finden, weisen uns diese zwölf Schritte den Weg. Wir werden eine völlig neue Freiheit kennen lernen, wenn wir sowohl unsere Stärken als auch unsere Schwächen an uns lieben. Diese neue Freiheit beschert uns das emotionale und spirituelle Wohlbefinden, das wir anstreben.
 
Sobald ich mich selbst annehmen kann, werde ich Zuversicht erlangen.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
24 Nov.
bei FloGassManno
" Jedes Nein, das ich zu negativem Verhalten sage, wird meine Selbstachtung stärken."
 
damit das funktioniert muss ich erst einmal forschen. Was ist denn negatives Verhalten. Was schadet mir in meiner Entwicklung zu dem Menschen der ich gerne sein will. Was sind die Verhaltensweisen die mich bremsen.
Wenn ich das herausgefunden habe mache ich mir einen Kopf  wie ich es anders machen könnte. Und dann geht es los nein zu sagen und neues zu wagen. Neues verhalten auszuprobieren. Mich darin zu üben anders zu sein und zwar so lange bis daraus Gewohnheit, als intuitives Verhalten geworden ist.
Was das tolle daran ist, ist die Fähigkeit sich wirklich effektiv zu ändern und zu spüren das ich mich dadurch immer mehr lieben kann. Denn Selbstliebe ist der Schlüssel.
 
Gruß Florian
 
 24. November
 
Aus Disziplin erwächst Selbstachtung. Der Mensch, dem es gelingt, "nein" zu sagen, erlangt ein Gefühl der Würde.
Abraham Heschel
 
Die meisten von uns ringen um Selbstachtung. Lange Zeit haben wir in dem Glauben gelebt, unser Leben könnte sich erst dann wirklich ändern, wenn wir endlich mehr Selbstwertgefühl besäßen. Während unserer Genesung mussten wir jedoch feststellen, dass genau das Gegenteil der Fall ist: Erst mussten wir unser Verhalten ändern, und damit wuchs auch unsere Selbstachtung.
 
Tatsache ist, dass wir das Lob eines anderen erst würdigen können, wenn wir aufgehört haben, Dinge zu tun, die wir selbst nicht für gut empfinden. Sobald wir mit unseren Taten ein besseres Bild von uns abgeben, erkennen wir unseren Wert als Mensch.
 
Diese Änderung unseres Verhaltens ist nicht leicht. Wir beschließen jedoch, unseren Lernprozess weiter zu führen und immer wieder »nein« zu unseren Schwächen zu sagen. Dadurch befreien wir uns und verspüren ein neues Gefühl der Würde.
 
Jedes Nein, das ich zu negativem Verhalten sage, wird meine Selbstachtung stärken.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund