Wir verwenden Cookies, um Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Durch weitere Nutzung dieser Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

06 Apr.
bei FloGassManno
Es ist völlig in Ordnung, so zu sein wie die anderen, und es ist auch gut. Wenn wir das akzeptieren, werden wir allmählich zu dem Menschen, als der wir gedacht sind. 
 
ja einfach nicht mehr getrennt fühlen, sondern ein vollwertiges Mitglied dieser Gesellschaft sein. Mit allem was dazu gehört rechte und Pflichten, Werte und Prinzipien. Gerade jetzt in dieser Zeit wo vieles von uns verlangt wird ist es wichtiger denn je zusammen zu rücken. Wir meistern diese Kriese nur als Kollektiv. Gemeinsam sind wir stark und können jede Kriese meistern. Und ich weiß das gerade die Menschen die schon mal eine wirklich schwere persönliche Kriese gemeistert haben, jetzt die Menschen sind die zu Leuchttürmen in der Brandung werden. Denn wenn ich auf das zurückschaue was ich bereits in meinem Leben erlebt und gemeistert habe, dann ist die jetzige Situation einfach und leicht zu durchleben.
Ich habe meine Familie, ich habe ein Programm, mache zusätzlich Persönlichkeitsentwicklung, habe meinen Glauben, ein Dach über dem Kopf, einen vollen Kühlschrank, eine tolle Arbeit... nur andere treffen geht grade nicht und das mit der Wirtschaft wird schon wieder... Ich geh einfach weiter wie bisher. Schritt für Schritt meinen Lebensweg und alles ist GUT !!!
 
Gruß Florian
 
6. April
 
Ich habe in dem Glauben gelebt, ich wäre besser als die anderen. Aber gleichzeitig hatte ich vor jedem Menschen eine unbestimmte Angst. Ich hatte Angst, ich selbst zu sein.
Dennis Wholey
 
Heute blicken wir mit neuer Einsicht auf unser abhängiges Leben zurück. Es erscheint uns komisch und zugleich beschämend zu erkennen, wie blind und fehlgeleitet wir waren.
 
Unsere Überheblichkeit isolierte uns von unseren Mitmenschen und verhinderte echte Freundschaften. Die widersprüchliche Einstellung, sich einerseits als etwas Besonderes, andererseits aber wertlos zu fühlen, ist vielleicht vielen von uns vertraut.
 
Mit Hilfe unseres Programms erlangen wir ein Selbstbild, das viel realistischer ist. Natürlich sind wir nicht wie die anderen, aber doch verbindet uns mehr als uns unterscheidet. Es ist völlig in Ordnung, so zu sein wie die anderen, und es ist auch gut. Wenn wir das akzeptieren, werden wir allmählich zu dem Menschen, als der wir gedacht sind. Endlich können wir echte Freundschaften genießen.
 
Ich will die Führung durch meine Höhere Macht annehmen können, die mich lehrt, ein realistisches und positives Selbstbild zu entwickeln.
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
05 Apr.
bei FloGassManno
Ich will keine Gelegenheit auslassen, meinen Kindern zu zeigen, wie wunderbar sie sind.
 
ein ganz wichtige Botschaft wir spiegeln ihnen Ihre Identität. Wie wir se behandeln so entwickeln sie sich. Und ja auch ich habe manchmal einfach da echt Probleme ruhig zu bleiben und nicht aus zu ticken. Gerade versuche ich aber ruhiger zu werden, gelassener mit den Situationen zu sein. Und trotzdem ist es eine Verantwortung. deswegen versuche ich möglichst wertschätzend mit meiner Tochter zu sein. Ihre Einzigartigkeit und Talente zu loben und ihr ein Gefühl zu geben das sie wertvoll ist. Gestern waren wir im Wald, Stöcke sammeln, Bäume umarmen. ja sie hat eine ausgeprägte Liebe für die Natur. Sie spürt die Energie der Bäume. Wunderbar das sind die Samen die ich sähen will.
 
Gruß Florian
 
4. April 
 
Wenn ein Kind Zustimmung erfährt, lernt es, mit sich selbst zu leben. (Dorothy Law Nolte) 
 
Man hat gesagt – und es ist immer wieder bewiesen worden -, dass die Vorstellung, die jemand von sich selbst hat, größtenteils durch Widerspiegelung es Bildes geprägt wird, das andere sich von ihm oder ihr gemacht haben. Die Menschen unserer Umgebung sind Spiegel. Je mehr Bedeutung sie für uns haben, desto mehr Macht besitzen sie, unsere Identität auf uns zurück zu spiegeln. So befindet sich die Welt weitgehend in einem Prozess, durch den sie täglich neu vor unseren Augen erschaffen wird. 
 
Für unsere Kinder sind wir die wichtigsten Menschen der Welt. Ihre Identität, wie wir sie ihnen zurück spiegeln, ist die erste und wichtigste Information, die sie empfangen. 
 
Trotz der eigenen Ohnmacht, die wir als im wahrsten Sinne gebrannte Kinder vielleicht empfinden, sollten wir uns auch des enormen Einflusses bewusst sein, den wir auf unsere eigenen Kinder ausüben: Wir prägen das Bild, in dem sie sich selbst sehen. Wenn wir das anzweifeln, müssen wir uns nur unsere eigenen Eltern zurückrufen, wie sie auf uns wirkten, indem sie jene Bilder formten, darin wir uns spiegelten. Wir sind in der gleichen mächtigen Position gegenüber unseren Kindern. Wie war damals beeinflusst wurden, so beeinflussen wir jetzt. Ein Wunder geschieht vor unseren Augen, wenn wir es nur sehen. 
 
Ich will keine Gelegenheit auslassen, meinen Kindern zu zeigen, wie wunderbar sie sind.
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
04 Apr.
bei FloGassManno
Kein Mensch hat sich selbst geplant. Eines Tages fanden wir uns ganz einfach hier vor. Wir sind Ausdruck einer Lebenskraft, deren Anfänge weit zurückliegen.
 
heute will ich mich daran erinnern das Gott in mir lebt.Das ich ein Kind Gottes bin. und das mein glaube genau das ist was mir jetzt hilft. ich bin sehr im Vertrauen das alles Gut ist. Was ich spüre ist das ich einfach noch mehr mit meinen Gefühlen in Berührung komme. Ja ich bin wirklich sehr mitfühlend und weich geworden seit dem ich eifach mehr Zeit habe. Stress hatte mich ganz schön abgestumpft. Gestern musste ich mein kleines Mädchen so sehr trösten, denn ihre beste Freundin wird die Klasse verlassen. Da ist bei Ihr eine Welt zusammengebrochen. Und ja das macht mich sowas von traurig wenn ich sehe und spüre wie sehr anni das weh tut. Und Gott sei Dank spüre ich das denn dadurch kann ich ganz liebevoll für sie da sein. Und genau da wirt Gott . Er lsst mich fühlen und auch handeln. Danke das ich dadurch in die Verantwortung gehen kann und alles tun kann das es Uns als Familie gut geht.
 
Gruß Florian
 
4. April
 
Eines ist mir klar. Wir haben uns nicht selbst erschaffen ... Leben ist etwas, das in uns ist. Wir haben es nicht erfunden. Wenn du das einmal begriffen hast, befindest du dich im Bereich des Spirituellen.
Virginia Satir
 
Wir gehören nicht uns selbst, sondern wir sind Teil des Universums. Kein Mensch hat sich selbst geplant. Eines Tages fanden wir uns ganz einfach hier vor. Wir sind Ausdruck einer Lebenskraft, deren Anfänge weit zurückliegen. Was hat das für eine praktische Bedeutung für den heutigen Tag? Es bedeutet zum einen, dass wir uns nicht so ernst zu nehmen  brauchen, und zum anderen, dass es uns nicht zusteht, über unsere Existenz zu urteilen. Wir haben ein Recht darauf, hier zu sein - wie jeder andere Mensch auch. Wir können den heutigen Tag voll ausleben und brauchen uns nicht zurückzuhalten. Wir können arbeiten, spielen und Spaß haben. Wir müssen nicht versuchen, diese ursprüngliche Kraft zu zügeln oder zu kontrollieren. Sie ist ohnehin stärker als unsere individuellen Möglichkeiten. Statt dessen können wir lernen, mit dem Lebensstrom zu schwimmen.
 
Heute will ich mich daran erinnern, dass meine Höhere Macht in jeder meiner Zellen lebt, ob ich es bemerke oder nicht.
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund