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09 Nov.
bei FloGassManno
Die Stille ist unscheinbar. Sie ist jedoch die höchste Form des Los- und Geschehenlassens.
 
in der Stille sein, es aushalten das nichts ist, Loslassen und bei mir ankommen. Das ist Genuss pur. Und dafür bin ich so dankbar. das ich heute Alleinsein aushalten, ja genießen kann. Ich liebe Stille und Ruhe. Ich mag es in der Natur zu sein und nichts ausser den Vögeln zu hören. Ich weiß wie wichtig es ist einfach zur Ruhe zu kommen und  zu sein.Still werden nichts tun einfach sein. Einfach das leben mal fließen lassen. Ihm den Raum geben sich so zu entwickeln wie es vorgesehen ist. Das macht es leicht.
 
Gruß Florian
 
9. November
 
Aus der Stille werden die wahrhaft großen Dinge geboren.
Thomas Carlyle
 
Die Stille ist unscheinbar. Sie ist jedoch die höchste Form des Los- und Geschehenlassens.
 
Sie ist das Gegenteil eines dramatischen Ereignisses und doch bildet sie das Fundament unseres Wachstums.
 
Wir leben in einer Welt, die den »Macher« belohnt, der alles kann und alles schafft. Möglich, dass wir von klein auf gelernt haben, Alleinsein sei gleichbedeutend mit Leere und Langeweile.
 
Bestimmte wichtige Dinge können nur durch entschlossenes Handeln erreicht werden, doch es ist ebenso wahr, dass sich viele bedeutsame Dinge nur dann ereignen können, wenn wir Abstand gewinnen und sie einfach geschehen lassen.
 
Es wäre töricht, nur an die positiven Aspekte des Handelns zu glauben und nicht an das Gute, das aus Zeiten der Stille erwächst. Sobald wir uns von der Hektik des Alltags zurückziehen und unseren Geist zur Ruhe kommen lassen, schaffen wir Raum dafür, dass große Ereignisse geschehen können.
 
Heute will ich mir bewusst machen, wie wichtig Schweigen und Ruhe für mein Wachstum sind. Ich werde meine Geschäftigkeit aufgeben und still sein.
 
Freundliche  Grüße

Florian Gassman

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
08 Nov.
bei FloGassManno
" Auf unserem Weg zur Genesung müssen wir unser Leben eher vereinfachen und zur Ruhe kommen, als es mit noch mehr Abwechslungen zu füllen. Unser Ziel sollte darin bestehen, unser Tempo zu drosseln und das zu betrachten, was schon da ist."
 
aus der Hektik des Alltages austreten und mir Zeit nehmen für mich und meine Bedürfnisse. Mein Leben verlangsamen und wirklich mal anschauen was habe ich und wie Werte ich das.
Ich habe heute ein wundervolle Haus als Dach über dem kopf, immer einen volle Kühlschrank, ein Bett zum schlafen, eine liebevolle Beziehung und Ehe mit Eva und eine wundervolle Tochter, die Beziehungen um mich haben sich stabilisiert, ich bin mit meinen Eltern im reinen und führe eine Eltern/Sohn Beziehung auf Augenhöhe und mit viel Respekt und Liebe, Habe eine Arbeit in der ich Aufgehe, die mir Spass macht und mich erfüllt, meine Genesung ist im Fluss und ich arbeite auf täglicher Basis daran - ich bin ein sehr beschenkter und glücklicher Mann - wenn ich mir das anschaue. Da kommt einfach nur Dankbarkeit und Demut vor den Wundern Gottes, der so glaube ich Menschen die den Pfad des Lichts beschreiten einfach mit all seiner Kraft beisteht. Und ich kann diese Kraft anhand meiner Entwicklung sehen. Vor 17 Jahren lag ich noch in der Gosse, hatte Ratten auf den Schultern, ging Betteln und in mir war Leere - Verzweiflung - Selbstmitleid und Hass. Ich musste in versifften Wohnungen hausen oder unter Brücken schlafen, ging zum Essen in die Armenspeisung weil mein Kühlschrank leer und das Geld für Stoff drauf ging.
Ach Leute bin ich froh und Dankbar das ich Heute so leben darf. ich brauch nicht mehr ich brauche das was ich habe und damit bin ich zufrieden.
 
Gruß Florian
 
8. November
Normalerweise neigen wir eher dazu, Dinge zu übersehen, als sie genau zu betrachten.
Alan Watts
Mitten in unserem geschäftigen Leben sagen wir vielleicht: "Wie aufregend und bunt ist mein Leben doch!"
Aber nehmen wir uns auch Zeit, wirklich hinzuschauen, Erfahrungen in uns aufzunehmen, sie zu verdauen und durch sie zu reifen? Oder richtet sich unsere Aufmerksamkeit immer schon auf das nächste Ereignis? Hasten wir von einer Aktivität zur anderen und erleben doch nie bewusst den Augenblick?
Auf unserem Weg zur Genesung müssen wir unser Leben eher vereinfachen und zur Ruhe kommen, als es mit noch mehr Abwechslungen zu füllen. Unser Ziel sollte darin bestehen, unser Tempo zu drosseln und das zu betrachten, was schon da ist. Bei einem Festmahl kann das zum Beispiel bedeuten, dass wir darauf achten, ein paar ausgewählte Speisen zu genießen, anstatt alle in rascher Aufeinanderfolge servierten Gänge in uns hineinzustopfen.
Mag sein, dass wir keinen Einfluss auf das hektische Leben um uns herum haben. Wir können uns jedoch selbst bremsen, beobachten und nachdenken. Dann merken wir, wie die einzelnen Ereignisse in unserem Leben wieder an Bedeutung gewinnen.
Heute will ich mein Tempo verringern. Ich will die Ereignisse in meinem Leben betrachten und mir dabei Zeit lassen.
 
Freundliche  Grüße

Florian Gassman

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
07 Nov.
bei FloGassManno
Wir erlangen erst dann inneren Frieden, wenn wir darauf vertrauen, dass higher power auch die Veränderungen in unserem Leben in natürlicher Reihenfolge vorher geplant hat. Unsere Willenskraft nimmt uns unsere Gelassenheit, und auch beim Umgang mit Veränderungen hilft sie uns nicht.
 
Vertrauen ist angesagt, tiefes Vertrauen das Gott mich führt. Das da eine Macht ist die alles schon geplant hat und genau weiß wofür alles gut ist. Ich vertraue heute dieser Macht völlig. ich lege mein komplettes Leben in seine Hand und lasse Ihn machen. Was ich tun muss ist meine Fußarbeit, mein Leben meistern auf täglicher Basis. Die Ergebnisse sind nicht mein Part. Das passiert so wie es sein muss. Und ich bin immer wieder überrascht wie leicht das mein Leben macht.
Einfach Verantwortung für meinen Part übernehmen und den Rest loslassen und vertrauen. Vertrauen ist eine Kraft. Sie führt mich auf den richtigen Weg und macht mein Leben schön, einfach und es darf auch leicht sein.
 
Ich darf darauf vertrauen das mein Leben lebenswert ist und ich alles bekomme was ich brauche... nicht das was ich will... das was ich brauche !!!
 
Gruß Florian
 
7. November
 
Wäre es die Absicht des Großen Geistes, dass der Mensch an einem Ort bliebe, so würde er die Welt zum Stillstand bringen. Aber er hat sie so gemacht, dass sie sich ständig verändert, dass Vögel und Tiere sich fortbewegen und immer grünes Gras und reife Beeren finden. Er hat die Welt so gemacht, dass das Sonnenlicht für Arbeit und Spiel da ist und die Nacht zum Schlafen ...
Fliegender Falke
 
Die spirituelle Lehre der amerikanischen Indianer sagt, dass Gott dem Leben in wohlwollender Absicht einen Rhythmus gegeben hat.
 
Und so ist auch unsere Beziehung zu den Veränderungen, die sich an uns vollziehen, ein zentraler Ansatzpunkt unseres spirituellen Lebens.
 
Als Menschen mit übertrieben starkem Willen kämpfen wir immer noch heftig gegen Veränderungen an. Wir bekämpfen das Altern unseres Körpers. Wir sind unglücklich, weil unser Haar lichter wird und stellen betrübt fest, dass es grau wird. Wir weigern uns, das Ende des Sommers hinzunehmen und jammern über das kältere Wetter. Wir wollen, dass unsere Kinder schnell erwachsen werden, halten sie jedoch zurück, wenn sie so weit sind und wir ihre Unabhängigkeit spüren.
 
Wir erlangen erst dann inneren Frieden, wenn wir darauf vertrauen, dass der Große Geist auch die Veränderungen in unserem Leben in natürlicher Reihenfolge vorher geplant hat. Unsere Willenskraft nimmt uns unsere Gelassenheit, und auch beim Umgang mit Veränderungen hilft sie uns nicht.
 
Gott, hilf mir, die Veränderungen in meinem Leben zu akzeptieren.
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund