Wir verwenden Cookies, um Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Durch weitere Nutzung dieser Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

01 Dez.
bei FloGassManno

"Heute mache ich mir bewusst, dass auch inmitten des dunkelsten Winters in meinem Leben der unbesiegbare Sommer in mir lebendig ist."

Es ist dieses Bewusstsein, dass ich nichts mehr zu fürchten brauche, das egal wie tief der Schmerz geht, Gott immer da ist und für mich sorgt. Ich spüre diese Kraft und dadurch diese tiefe innere Ruhe, meinen Seelenfrieden. Es ist wie wenn ich mein inneres Zuhause gefunden habe. Ich bin dankbar das ich das so spüren darf. Denn für mich ist mein Glaube, meine Spiritualität, genau das, was mein neues Leben erst ermöglicht hat. Und ich lebe diesen Glauben gerne und sehr offen. Denn warum sollte ich mich damit verstecken. Es ist doch ein wunderbares Zeichen in dieser Welt. Ich wurde neulich gefragt, wie ich im Angesicht der  Katastrophen unserer Tage, meinen Glauben leben und was ich damit bezwecken kann. Und genau darum geht es - ich kann in meinem direkten Umfeld in Liebe strahlen, kann in meinem Umfeld Lächeln und Wohlgefühl erzeugen. Wir sind Teil des ganzen Großen, ein Teil vom Feld aus lauter energetischen Seelen. Alles was ich ausstrahle an positiver Energie wirkt und wird von anderen Empfangen und vielleicht verstärkt weitergegeben. Das ist meine Verantwortung hier auf dieser Welt. Ich sorge dafür das es in meinem direkten Umfeld liebevoll achtsam und klar zugeht.

Gruß Florian

1. Dezember
Im tiefsten Winter erkannte ich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer wohnt.
Albert Camus
Manchmal steigen Gefühle in uns auf, die völlig von der Realität abweichen. Die Kälte eines harten Winters zum Beispiel kann uns körperlich so angreifen, dass wir alle Kraft aufwenden müssen, um ihr zu trotzen. Wenn wir dann meinen, es keinen Augenblick länger mehr aushalten zu können, wird plötzlich eine neue Kraft in uns wach. Eine innere Gewissheit durchflutet uns wie eine laue Sommerbrise und versichert uns, dass wir alles schaffen können. Auch in Zeiten tiefster Verzweiflung steigt oft diese Kraft in uns auf, die uns erkennen lässt, wie viel wir schon bewältigt haben und wie stark wir eigentlich sind.
In unserer tiefsten Trauer über den Verlust eines geliebten Menschen finden wir plötzlich eine neue, bedeutungsvolle Beziehung zu unserer Höheren Macht. Die widersprüchlichen Seiten des Lebens scheinen uns zum Kampf herauszufordern. Eine Seite kann völlig klar vor uns liegen, während uns die Kehrseite ein Rätsel ist. Solange wir offen sind, können uns diese Extreme spirituelle Wahrheit lehren.
Welche Gegensätze erkennen wir, wenn wir in diesem Augenblick über unser Leben und unsere Gefühle nachdenken?
Heute mache ich mir bewusst, dass auch inmitten des dunkelsten Winters in meinem Leben der unbesiegbare Sommer in mir lebendig ist.

 
 

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
30 Nov.
bei FloGassManno
"Der Augenblick der Stille gibt uns Gelassenheit für die Ereignisse des Tages."
 
ich meditiere ja jeden morgen und schließe da auch mein Gebet ein. Und ich spüre wie wichtig für meine Seele dieser Moment der Ruhe ist. Das kann ich dann auf den ganzen Tag übertragen. Ich lasse einfach verteilt über den Tag Momente der Stille entstehen. Ich weiß das ich das brauche. Ich kann gut mit Stress umgehen aber ich brauch Ausgleich. Auch hier spreche ich wieder vom Gleichgewicht des Yin und Yang. Alles muss in der Waage sein. Sobald ein Ungleichgewicht entsteht schadet es meiner Gesundheit.
Heute will ich mich um Gleichgklang und Ausgeglichenheit kümmern. Das bin ich mir wert !!!
Denn Selbstliebe und Achtsamkeit ist meine Verantwortung. Hier darf ich handeln und einfach GUT zu mir sein. Einfach Umsetzen und tun.
 
Gruß Florian
 
30. November
 
Wie bei Expeditionen in die Wildnis, wo er Stürme und reißende Flüsse, eisige Kälte und Hagelschauer, Hunger und Durst ertragen muss, erinnert sich der Mensch auch im Leben letzten Endes an die positiven Dinge, nicht an die negativen.
Sigurd F. Olson
 
Im täglichen Leben sind wir oft sehr kurzsichtig. Morgens stellen wir fest, welche Sorgen uns heute erwarten und was uns Angst macht und unter Druck setzt. Wenn wir jedoch eines Tages auf diesen Tag zurückblicken, werden wir ihn womöglich mit anderen Augen betrachten und ganz andere Erinnerungen an diesen Tag haben.
Lasst uns deshalb heute einen Augenblick innehalten und darüber nachdenken, was wohl den heutigen Tag überdauern wird, was uns an ihm am wertvollsten erscheint und was letzten Endes zählen wird. Für diese kurze Zeit des Nachdenkens können wir alle Ängste beiseite lassen. Wir können erkennen, woher unsere Anspannung kommt und sie unserer Höheren Macht anvertrauen. Dies ist die Zeit, in der wir alle Sorgen fallenlassen und uns stärken können. Der Augenblick der Stille gibt uns Gelassenheit für die Ereignisse des Tages.
Heute werde ich mich an meine Gesundheit erinnern, während ich meine Pflichten erfülle.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
26 Nov.
bei FloGassManno
 
Veränderung kann sehr mühsam sein. Ja, wir haben auch Rückschritte gemacht. Aber wir sind genau da, wo wir hingehören. Wir sind genau da, wo wir sein müssen. Und wir sind weit gekommen.
 
 
meinen Weg sehen, anerkennen und feiern. Ja ich weiß auch das noch nicht alles gut ist, wird es vielleicht auch nicht, aber das was ist ist mit dem was war ein Wunder. Es ist unglaublich wohin mich mein Genesungsweg geführt hat.
Dafür bin ich einfach Dankbar. Und ich meine nicht meine Erfolge im außen. Ja auch die sind beachtlich und gehören Anerkannt.
Was ich meine ist meine Wesensveränderung. Das was ich meist in mir spüre. Meine Fähigkeit zu lieben, den inneren Frieden, die Kunst im Hier und Jetzt zu sein, meine spirituelle Lebensart.Gelassenheit und Ruhe in all meinem Wirken... So viele Geschenke von Gott...DANKE
 
 
Gruß Florian
 
26. November – Selbstkritik ablegen
 
Seht doch, wie weit wir es gebracht haben!
 
Es ist gut, sich auf die vor uns liegende Aufgabe zu konzentrieren, auf das, was zu tun bleibt. Es ist wichtig, innezuhalten und sich darüber zu freuen, was wir erreicht haben.
 
Gewiss, die Veränderung mag sich langsam vollziehen. Veränderung kann sehr mühsam sein. Ja, wir haben auch Rückschritte gemacht. Aber wir sind genau da, wo wir hingehören. Wir sind genau da, wo wir sein müssen.
 
Und wir sind weit gekommen.
 
Manchmal haben wir Sprünge gemacht, manchmal nur kleine Schritte, manchmal haben wir dabei um uns geschlagen und geschrieen, manchmal haben wir die Ärmel hochgekrempelt und zugepackt. Wir haben gelernt; sind gewachsen; haben uns verändert.
 
Seht doch, wie weit wir gekommen sind!
 
Heute will ich meinen Fortschritt anerkennen. Ich lasse zu, dass ich mich über das Erreichte freue.

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund