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07 Mär.
bei FloGassManno
der Prozess ist langsam, oft schmerzvoll und doch lohnt er sich. Ich weiß das aus mehreren Erfahrungen in meinem Leben. Dann immer wenn ich stehen geblieben bin, mich also dem gestellt habe was anliegt und nicht geflüchtet bin. Dann passiert genau die Veränderung auf die ich dann nach Jahren zurückschaue und weiß das war so ein Knackpunkt in meinem Leben der mich wirklich weitergebracht hat.
Nur für Heute werde ich Loslassen und mich dem Leben stellen. Ich hab nichts zu verlieren und nichts bringt mich um. Ich gehe einfach gerade meinen Weg ohne Abkürzung.
 
Gruß Florian
 
7. März
Wer Kontrolle ausübt, traut seiner Fähigkeit nicht, den Schmerz und das Chaos im Leben bewältigen zu können. - Es gibt kein Leben ohne Schmerz, so wie es keine Kunst ohne Chaos gibt.
Rita Mae Brown
Es fällt uns schwer zu erkennen, wie sehr wir uns bemühen, alles und jeden kontrollieren zu wollen.
Wir nennen es vielleicht "innere Anspannung" oder "Vorsicht", aber wir wollen diese Eigenschaft nicht als das erkennen, was sie ist: Kontrolle unserer selbst und Manipulation anderer Menschen.
Wir nennen es "Sorge um die Sicherheit eines geliebten Menschen" und leugnen dabei, dass wir diesen Menschen durch unsere Kontrolle einengen.
Mag sein, dass wir deutlich gespürt haben, wenn jemand anderes das gleiche mit uns getan hat, aber wir sind uns nicht bewusst, dass wir den Spieß umdrehen und andere beherrschen und ändern wollen.
Welch erhabener Augenblick spirituellen Erwachens ist es dagegen, wenn wir das Abenteuer wagen, den Schmerz zu riskieren und ihn durchzustehen. Wenn wir weder davonlaufen, noch eine schnelle Lösung suchen, sondern Geduld haben mit dem Prozess, der sich vollzieht, eröffnen sich oft ungeahnte Möglichkeiten.
Wir können nur eines tun: Unser Bedürfnis nach Kontrolle aufgeben und es unserer höheren Kraft überantworten. Wir brauchen Geduld. Anfangs geben wir die Kontrolle auf und wollen sie sofort zurückerlangen. Wir werden sie wieder loslassen!
Heute will ich mich der Unsicherheit stellen, die ein Leben, das sich verändert, mit sich bringt. Ich will daran glauben, dass ich den Prozess durchleben und in ihm wachsen kann.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
04 Mär.
bei FloGassManno
"Wenn es heute etwas gibt, das meinen aktiven Einsatz fordert, so bitte ich um den Mut, es auch zu tun. Jede kleine Bewegung ist ein Fortschritt."
 
es ist der Weg der kleinen Schritt den ich beschreite. Ich muss und darf nicht Wunder erwarten die über Nacht passieren. Und doch passieren Wunder. eben auf einer subtileren und leiseren Weise. Da ich als Süchtiger ja immer auf sofortige Erfüllung programmiert war, hat es wirklich einiges an Geduld und Zeit gebraucht um diese Veränderung anzunehmen und zu manifestieren. heute weiß ich das und das schenkt mir echte Lebensqualität durch Gelassenheit. Ich weiß ich muss nur auf täglicher Basis meine Steps tun, dann entwickelt sich mein Leben ganz von alleine in die richtige Richtung.Und wenn ich heute auf mein Leben blicke, dann spüre ich schon was alles bewegt und geschafft wurde. Dann sehe ich Erfolge und Fortschritt. Ich sehe Entwicklung und Genesung. Doch hat sich das alles im lauf von 15 Jahren entwickelt. Ich bin ja mal gespannt was die nächsten 15 Jahre bringen nach vielen kleinen Schritten in die richtige Richtung. Immer nur für HEUTE
 
Gruß Florian
 
4. März
Der Himmel kommt niemals dem zur Hilfe, der selbst nichts tut. Sophokles
Während wir in echte Menschlichkeit hineinwachsen, erlangen wir die Fähigkeit, mehr Verantwortung für unser Leben zu übernehmen. Verantwortung übernehmen heißt, zwischen den Möglichkeiten wählen, die sich uns bieten, und die Konsequenzen unserer Wahl akzeptieren.
Manchmal erscheint uns keine der Möglichkeiten wünschenswert, aber wir müssen uns trotzdem entscheiden. Erwarte ich vielleicht, immer vollkommene Entscheidungen zu treffen?
Erwarte ich, dass jemand anders die Verantwortung für meine Entscheidung übernimmt? Ist vielleicht Trotz im Spiel, wenn ich mich weigere, eine Chance wahrzunehmen?
Unser Programm erscheint uns paradox: Der erste Schritt fordert von uns, unsere Machtlosigkeit zuzugeben. Dann erwartet man von uns, dass wir unsere Passivität aufgeben und unser Leben in die eigene Hand nehmen.
Das Gelassenheitsgebet sagt uns etwas über dieses Dilemma. Wir bitten um die Gelassenheit, das hinzunehmen, was wir nicht ändern können und um den Mut zu ändern, was wir ändern können. Indem wir unsere Machtlosigkeit voll eingestehen, entledigen wir uns einer Bürde. Dadurch werden Kräfte frei, die uns ermöglichen, von diesem Punkt an aktiv die Dinge in die Hand zu nehmen, die in unserer Macht liegen.
Wenn es heute etwas gibt, das meinen aktiven Einsatz fordert, so bitte ich um den Mut, es auch zu tun. Jede kleine Bewegung ist ein Fortschritt.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
01 Mär.
bei FloGassManno
Ich will freigiebig meine Zeit und meinen inneren Reichtum mit anderen teilen, denn das Geben bereichert mich.
 
 
Weitergeben was ich in Genesung erfahren habe vom Schüler zum Lehrer werden, teilen weitergeben coachen denn wir können nur bewahren was wir haben indem wir es weitergeben. Davon hängt mein leben ab.
Wir hatten am Sonntag als Thema die erste Tradition von NA
Unser gemeinsames Wohlergehen sollte an erster Stelle stehen; die Genesung der einzelnen beruht auf der Einigkeit NAs.
Das funktioniert nur wenn alle den gleichen Strang ziehen. Einfach nur Dankbar das ich das heute so sehen kann und darf.
Ich darf heute bedingungslos teilen was für mich funktioniert.
 
Gruß Florian
 
1. März
 
 
Wie meine Väter für mich gesät haben, so säe ich für meine Kinder.
Talmud
 
Männer, die sich ihrer Verzweiflung bewusst wurden, riefen vor Jahren dieses Programm ins Leben.
 
Statt sich nur mit dem eigenen Problem zu befassen, verhalfen sie einer neuen Idee zum Durchbruch: anderen zu helfen, damit sie sich selbst helfen können. Sie reichten ihre Hand denen, die diese Hilfe brauchten. Im Verlauf dieses Prozesses teilten sie sich anderen Menschen mit und fanden dabei selbst Beziehungen, die eine heilsame Wirkung auf ihr Leben hatten.
 
Dieses Programm, das unser Leben rettet, ist nur dadurch möglich, dass es vor uns Männer gab, die bereit waren, über sich selbst hinauszuwachsen und ihre Erfahrungen weiterzugeben. In diesem Programm erben wir unzählige Schätze von unseren leiblichen Vätern und von unseren geistigen Vätern und Lehrmeistern.
 
Das Geschenk eines spirituell reichen Lebens spornt uns an, ihnen gleichzutun: unsere Erfahrungen weiterzugeben. Die Wohltaten unserer Genesung erfahren wir erst dann in vollem Umfang, wenn wir sie nicht für uns behalten, sondern aus unserer Fülle säen für die, die nach uns kommen.
 
Ich will freigiebig meine Zeit und meinen inneren Reichtum mit anderen teilen, denn das Geben bereichert mich.
 
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund