Wir verwenden Cookies, um Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Durch weitere Nutzung dieser Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

10 Apr.
bei FloGassManno
"Die Welt durch unsere eigene positive Geisteshaltung zu erhellen ist besser als das ständige Moralisieren über negative Einstellungen. "
 
Niemand predigt besser als die Ameise. Und die sagt keinen Ton. (Benjamin Franklin) - hahaha was ein geiles Statement, denn genau das ist es. Niemand sollte mir sagen wie mein Leben zu funktionieren hat, denn noch ist niemand in meinen Schuhen gelaufen.
Missionieren und predigen sind Eigenschaften die ich nicht brauchen kann und von denen ich mich abgrenze wie Ratschläge oder moralisieren mit dem erhobenen Zeigefinger. Ich weiß wie wichtig es für mich ist meinen Weg zu finden und ihn zu gehen so wie er für mich am besten gangbar ist. Da ist es zwar wichtig Menschen zu haben die mich spiegeln, die mir ehrlich die Meinung sagen was sie wahrnehmen, doch nicht wie ich zu leben habe und was richtig oder falsch für mein Leben ist. Das ist etwas was ich selbst herausfinden muss und darf.
Denn was für mich richtig und wahr ist muss für andere nicht passen. So unterschiedlich Menschen sind , so unterschiedlich sind die Wege zum glücklich Sein. Jede Seele hat ihre eigene Uhr.
So kann ich den Weg von NA auch nur vorleben und sagen - hey für mich funktioniert dieser Weg ganz wunderbar. Anziehung anstatt Werbung...
 
Gruß Florian
 
10. April
Niemand predigt besser als die Ameise. Und die sagt keinen Ton. (Benjamin Franklin)
Viele von uns sind geradezu versessen darauf zu predigen. Obwohl wir selbst es hassten, Predigten gehalten zu bekommen, und vielleicht feierlich versprachen, niemals zu predigen, selbst dann nicht, wenn wir älter sind, wurden wir trotz dieses Vorsatzes zu Menschen, der gerne zur Tugend mahnen. Nun, da wir tatsächlich ein gewisses Alter erreicht haben, finden wir überall, wo wir sind, eine Kanzel.
Aber die beste Predigt bestand schon immer darin, ein lebendiges Beispiel abzugeben. Die stärksten Botschaften kommen aus dem, was wir sind, nicht aus dem, was wir sagen. Das wirkungsvollste Mittel, das wir haben, um andere zu „erleuchten“, ist, dass wir selbst das Licht klarer sehen.
Weitaus hilfsreicher als die Klage über Gleichgültigkeit und Gedankenlosigkeit ist es, anderen zu zeigen, wie wunderbar Umsicht und Rücksicht sein können, indem wir ihnen lebenswürdig begegnen. Die Welt durch unsere eigene positive Geisteshaltung zu erhellen ist besser als das ständige Moralisieren über negative Einstellungen. Gewichtiger als der Ruf gegen die Intoleranz ist die Entfaltung jenes Verhaltens, das darauf zielt, das Leben anderer zu achten, und dadurch uns selbst zum besseren Leben verhilft.
Heute will ich gewährleisten, dass meine lauteste Predigt die Qualität meiner eigenen Lebensführung ist.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
09 Apr.
bei FloGassManno
"Oft schaffen wir nur deshalb so wenig, weil wir alles auf einmal wollen. Wir dürfen uns jedoch nicht entmutigen lassen, das zu tun, was wir tun können, weil wir alles auf einmal verändern wollen."
 
 
der Weg der kleinen Veränderungen erreicht genau das gleiche Ziel. Ich habe gelernt einfach dran zu bleiben. Schritt für Schritt mein leben zu meistern und mich einfach weiter zu entwickeln.
Wichtig ist dabei liebevoll, verständnisvoll mit mir zu sein, auch wenn ich nicht gleich die Kurve bekomme. Mein Lebensweg war schon immer holprig, warum soll das in Genesung plötzlich anders sein. Wichtig dabei ist das die Prinzipien Werte werden. Das ich einfach intuitiv spüre wohin ich mich entwickeln möchte. Was mir in meinem Leben wichtig ist. Und das dann stärken.
Auf in eine neuen Tag voller Kraft und Freude. Die Vögel zwitschern draussen und es ist herrlich zu leben. Dankbar das ich mein Lebensglück soo spüren und genießen darf - auch wenns manchmal nicht so läuft... im Grunde ist aber alles gut und richtig so.
 
Gruß Florian
 
9. April
 
Der größte aller Fehler besteht darin, nichts zu tun, weil man nur wenig tun kann. Tu, was du kannst.
Sydney Smith
 
Wir können viel mehr, als wir denken. Manchmal scheint es uns, als sei eine Aufgabe kaum zu bewältigen; aber wir müssen ja nicht alles an einem Tag schaffen!
 
Oft schaffen wir nur deshalb so wenig, weil wir alles auf einmal wollen. Wir dürfen uns jedoch nicht entmutigen lassen, das zu tun, was wir tun können, weil wir alles auf einmal verändern wollen.
 
Mag sein, dass wir einen neuen Job suchen, eine schmerzhafte Beziehung beenden müssen oder unsere Kinder richtig und in positiver Weise erziehen wollen. Vielleicht sind wir selbst krank oder müssen uns mit einem Krankheitsfall in unserer Familie oder in unserem engen  Freundeskreis auseinandersetzen. In keinem Fall sind wir allein, wenn wir dieser Herausforderung begegnen! Wir alle sind Teil eines großen Netzwerks, in dem uns gegenseitige Hilfe und Unterstützung sicher ist.
 
Wir haben unser Zwölf-Schritte-Programm. Wir haben die liebevolle Unterstützung unserer Höheren Macht und den Beistand der Männer und Frauen, die auch nach diesem Programm leben.
Nur eines wird von uns verlangt: Vertrauensvoll einen Schritt nach dem anderen zu machen.
 
Heute weiß ich, dass ich nicht allein bin. Ich bekomme viel Hilfe und werde tun, was notwendig ist.
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
07 Apr.
bei FloGassManno
"Weitblick für unser eigenes Leben ist nur möglich, wenn wir unseren Blick ganz bewusst und ausschließlich auf die Gegenwart lenken. Für den Augenblick sind wir vollkommen, so wie wir sind."
 
genau immer wieder Anerkennen, dass ich genau so richtig bin wie ich bin. Und das mit allem was ich bi. Mit allen ecken, Macken, Kanten mit allem was ich nicht so gut mache, aber natürlich auch mit all meinen positiven vorteilhaften Aspekten meiner Person. Ich darf einfach sein. Ohne mich rund machen zu müssen, ohne mich zu verkriechen. Ich bin frei ja ich bin absolut frei im hier und Jetzt. Und ich darf alles fließen lassen, alles ausprobieren, es sind nur die Grenzen meiner Prinzipien und Werte die ich einhalten darf. Das Leben ist leicht und schön und es darf einfach sein.
 
Gruß Florian
 
7. April
Nur wenn wir anfangen, uns von unseren alten Konzepten zu befreien, von den Ideen, von denen wir uns beherrschen ließen, erlangen wir ein Gefühl der Öffnung, ja, eine Vision.
Barbara Ward
Weitblick für unser eigenes Leben ist nur möglich, wenn wir unseren Blick ganz bewusst und ausschließlich auf die Gegenwart lenken. Für den Augenblick sind wir vollkommen, so wie wir sind. Darauf können wir bauen. Schritt für Schritt wird uns gezeigt, wohin wir uns entwickeln müssen, von einer Gegenwart zur nächsten. Auch darauf können wir bauen.
Die Vergangenheit, an der wir hängen, steht uns im Weg. Sinnlos verbringen wir einen Grossteil unseres Lebens damit, gegen unser negatives Selbstbild anzukämpfen. Aber wir können darüber hinauswachsen. Wir haben die Wahl zu glauben, dass wir begabt und kompetent sind. Wir können spontan sein. Dadurch verändert sich unsere Einstellung zum Leben. Wir sind voller Lebensfreude und Zuversicht. Wir können als ganze Menschen auf diese Herausforderung des Lebens reagieren. Wir können unseren Instinkten vertrauen. Und so werden wir zu dem Menschen, den wir mutig entwickeln.
Jeder Tag ist ein neuer Anfang. Jeder Augenblick ist eine neue Möglichkeit, alles loszulassen, was uns in der Vergangenheit gefangen hielt. Ich bin frei! Im Hier und Jetzt bin ich frei!
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund