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01 Sep.
bei FloGassManno
Ich akzeptiere die Tatsache, dass ich eine Menge täglicher Arbeit tun muss. Ich will meinen Teil tun und darauf vertrauen, dass Gott das Seine ebenfalls tut.
 
Ja so ist das... ich muss machen und tun, mich bewegen und schaffen ja erschaffen. Gott hilft mir aber ich bin derjenige der ganz viele Dinge in meinem Leben bewegen muss um zu Ergebnissen zu kommen. Hier die Balance finden. Abgeben an Gott und trotzdem in motion bleiben und sein.
Und trotz all der Energie die ich in mein Leben stecke, muss ich loslassen und viele Dinge Gott überlassen. Anerkennen das ganz viel eben nicht in meiner macht ist. Das ich Ergebnisse nur bedingt meistens gar nicht beeinflussen kann. Das Gesundheit und Leben nicht in meiner Hand liegt und ich jeden Tag Dankbar sein kann an dem ich wieder ohne Schmerzen aufwachen kann.
Ja dafür einfach Dankbar sein...
 
Gruß Florian
 

1. September 

Herr, du gibst uns alles um den Preis des Bemühens. (Leonardo da Vinci)  

In jedem Lebensbereich ist es notwendig, die Balance zu halten. Mit dem Verständnis der Rolle Gottes, die er in unserem Leben spielt, ist es nicht anders. Wir können uns zum Beispiel vorstellen, dass wir nichts zu tun brauchen, dass Gott alles für uns tun wird. Nötig ist nur, dass wir ihn bitten, und dann zurücklehnen und der Wunder harren, die da kommen werden. 

Im anderen Extrem nähern wir uns der Wirklichkeit so, als würde es wirklich keinen Unterschied machen, ob Gott existiert oder nicht. Einige von uns denken, dass alles, was geschieht, die Frucht unserer Arbeit ist – wenn überhaupt etwas geschehen wird. So kämpfen wir uns mit der eigenen Kraft mühsam voran und unterstellen, dass sie uns schon helfen wird, durchzukommen. 

Dazwischen befindet sich jene Auffassung, die die Balance hält und die besagt: Gott ist in der Tat ein bereitwilliger und großzügig Gebender, der uns schon viele Geschenke vor die Tür gelegt hat. Unsere Aufgabe ist es nun, die Arbeit zu tun, die es uns ermöglicht, diese Tür zu öffnen. – Es ist schwer, sich jemanden vorzustellen, der begabter ist als der hervorragende da Vinci. Gott stattete ihn mit großen Talenten aus. Aber wir müssen auch daran denken, dass da Vinci oft achtzehn Stunden am Tag gearbeitet hat. 

Ich akzeptiere die Tatsache, dass ich eine Menge täglicher Arbeit tun muss. Ich will meinen Teil tun und darauf vertrauen, dass Gott das Seine ebenfalls tut.


Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
31 Aug.
bei FloGassManno
Wenn wir uns voll zum Ausdruck bringen, sind wir weich. Reserviertheit macht uns hart.
 
Gefühle zeigen nichts mehr hinterm Berg halten einfach zeigen wie es mir geht. In dem Maß wie mein Sein vom Kopf ins Herz wandert, vom denken ins fühlen komme werde ich bereit meine Gefühle zu zeigen. Und da ist es wieder diese Freiheit ohne Masken zu leben. Frei zu sein und mich zu zeigen wie ich bin. ich muss mich nicht mehr verstellen, mich nicht mehr verstecken. Heute will ich einfach meine Gefühle zulassen. Bei mir wird das heute Freude sein. Meine beiden Frauen kommen zurück und ich gehe heute tagsüber auf ein E Festival zu techno im Freibad tanzen und Spass haben, Kopf abschalten... geil...
 
Gruß Florian

31. August

Tränen sind wie Regentropfen. Sie machen uns weich, damit wir wachsen können.
Virginia Casey

Wenn wir uns voll zum Ausdruck bringen, sind wir weich. Reserviertheit macht uns hart. Wir werden jedes mal vollständiger, wenn wir unsere Gefühle offen zeigen und unsere Geheimnisse mitteilen. Die Tränen, die oft mit unserer Selbstoffenbarung und Frustration verbunden sind, scheinen Hindernisse aus dem Weg zu räumen. 

In jedem Stadium unseres Lebens bereiten wir uns auf das nächste vor. Unser Wachstum verändert sich ständig. Es ist nicht einfach, die Richtung zu ändern, aber es ist notwendig. Wir können verletzlich werden und die spirituelle Führung aus unserem Inneren und von anderen Menschen annehmen. Auf diese Weise wird der Übergang von einem Stadium zum anderen leichter, Tränen, die wir über die steinigen Stellen unseres Lebens vergießen, können aus den Felsbrocken, die unseren Weg blockieren, winzige Steinchen machen. Wir müssen zulassen, dass diese Tränen wegwaschen, was uns blind macht. Tränen können uns zu einer neuen Sicht verhelfen, wenn wir nur klar sehen wollen. Sie eröffnen uns einen besseren Ausblick. 

Tränen nähren mein innerstes Ich. Sie weichen meine alten Verhaltensmuster auf. Sie schwächen meinen Widerstand gegen neues Wachstum.

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
30 Aug.
bei FloGassManno
Sich um vorzügliche Leistungen zu bemühen, ist eine positive Eigenschaft  - Sich um Perfektion zu bemühen, ist selbstzerstörerisch !!!
faste von Perfektionismus ist einer der wichtigsten Botschaften die ich kenne. kein Mensch kann perfekt sein wir sind Menschen und somit fehlbar. Das muss ich mir immer wieder Bewusst machen - im Umgang mit mir aber auch eben mit anderen. Jeder versucht sein bestes zu geben und wenn dann was schief läuft dann ist das eben so.
Also gebe ich nur für heute mein bestes. ich arbeite lebe und liebe so wie ich es am besten kann. Und das ist genug und reicht.
Dadurch werde ich zufriedener und kann meine Fehler akzeptieren
Nur für heute werde ich versuchen so zu handeln. Und wenn ich doch wieder in Perfektionismus verfalle, dann bitte ich Gott mich aus dieser Falle zu befreien.
 
Gruß Florian.

30. August – Unser Bestes akzeptieren

Wir müssen nie etwas besser machen, als wir dazu imstande sind – niemals.

Wir tun für den gegebenen Augenblick unter Bestes, dann lassen wir los. Wenn wir etwas wiederholen müssen, geben wir wieder unter Bestes.

Wir können nie mehr tun oder etwas besser machen, als wir jetzt dazu in der Lage sind. Wir strafen uns selbst und machen uns krank, wenn wir mehr erwarten als unser Bestes für den jeweiligen Augenblick.

Sich um vorzügliche Leistungen zu bemühen, ist eine positive Eigenschaft.

Sich um Perfektion zu bemühen, ist selbstzerstörerisch.

Wurde früher von uns verlangt oder von uns erwartet, dass wir mehr tun oder mehr geben oder mehr sein sollten? Wurde uns früher keine Anerkennung entgegengebracht?

Es kommt eine Zeit, in der wir das Gefühl haben, unser Bestes getan zu haben. Wenn es so weit ist, lassen wir los.

Es gibt Tage, an denen unser Bestes weniger ist, als wir erhofften. Lassen Sie sich auch diese Zeiten zu. Beginnen Sie morgen von neuem. Wir arbeiten die Dinge durch, bis unser Bestes besser wird.

Zuzeiten ist konstruktive Kritik angebracht; wenn Kritik aber alles ist, was wir uns zu geben haben, geben wir uns auf.

Wenn wir uns selbst bestärken und loben, werden wir nicht faul. Damit befähigen wir uns, unser Bestes zu geben, zu tun und zu sein.

Heute will ich mein Bestes tun, dann lasse ich los. Hilf mir, Gott, dass ich aufhöre, Selbstkritik zu üben, damit ich allmählich meine Fortschritte würdigen kann.


Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund