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20 Mär.
bei FloGassManno
 
Es gibt eine Menge anderer Dinge, die ich tun kann, um Gott zu erfreuen… Ich lege mich einfach zurück und bewundere all das Zeug um mich herum und bin glücklich
Gott verlangt keine Beweise, Er liebt alle Menschen gleich. Punkt . Ich lasse Gott in mein leben und versuche einfach ein gutes leben zu führen an dem er sich erfreuen kann. Ich halte meine Regeln ein , lebe meine Werte und Prinzipien.
Ich spüre wie mich mein Glaube gerade durch diese Zeit trägt. Ja und ich bin mehr als bereit mein Leben mit Gott zu verbringen. einfach Dankbar das ich so vertrauen kann und mich einfach mit meinem ganzen leben in Gottes Hand kuschle.
Heute steh ich auf und nehme meine Verantwortung für mein Leben an. ich stell mich ins Licht mit meiner Meinung. Und ich werde diesen weg weitergehen Schrit für Schritt ins Licht.
Gruß Florian
 
20. März
Du willst mir sagen, Gott liebt dich und hast nie etwas für ihn getan? Ich meine nicht, in die Kirche zu gehen, im Chor mitzusingen, den Pfarrer zum Essen einzuladen und was sonst noch alles dazugehört… Wenn Gott mich liebt, brauche ich das alles nicht. Es gibt eine Menge anderer Dinge, die ich tun kann, um Gott zu erfreuen… Ich lege mich einfach zurück und bewundere all das Zeug um mich herum und bin glücklich (Alice Walter – Beim Schreiben der „Farbe Lila“)
Als Kinder schärfte man uns ein, schlechte Menschen kämen nach dem Tod in die Hölle. So halfen wir alten Frauen über die Straße, verkniffen es uns, unserem Bruder einen Fußtritt zu versetzen oder den Eltern zu widersprechen, und gingen zur heiligen Messe, in der Hoffnung, der liebe Gott würde uns dafür gute Noten geben.
Aber auch heute noch glauben wir, Gott verlange von uns handfeste Beweise unserer Liebe. Vielleicht gehen wir noch immer zur Messe, weil wir meinen, dass sich das gehört. Oder wir knien zwei Mal am Tag zum Gebet nieder, in der Annahme, dass Gott das von uns erwartet.
Das Programm verlangt von uns nichts weiter, als dass wir an eine Höhere Macht glauben. Es schreibt uns nicht vor, wie oder wann wir beten sollen oder was wir tun müssen, um Gott zu gefallen. Alles, was wir tun müssen, ist, die Höhere Macht als einen Teil unseres Lebens zu betrachten.
Ich weiß, dass alles von einer Höheren Macht erschaffen wurde. Bin ich bereit, diese Macht in mein Leben einzubeziehen?
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
18 Mär.
bei FloGassManno
Ich will meinem Bedauern, meinen Schuldgefühlen und Versäumnissen voll ins Gesicht sehen. Aber ich will auch loslassen, damit ich frei werde für mein Leben im Hier und Jetzt.
 
wir stehen am Anfang eines Umbruchs, einer neuen Zeit, eine neue Erde erhebt sich aus der Asche und steigt auf wie der Phönix. Spannend und auch beängstigend. was kommt da auf mich zu was auf meine Familie was auf uns als Volk.
Und trotzdem bin ich erstaunlich im Frieden und ruhig. Ich vertraue einfach auf Gott. Und ich versuche es so gut es geht mein Spirituelles Wachstum zu stärken. Ich meditiere viel und ich bin viel im Kontakt mit der Gemeinschaft. 
Heute will ich positiv nach vorne schauen und alles rocken was passiert. ich freue mich auf diese neuen Zeiten und auf mein hier und Jetzt.
 
Gruß Florian
 
18. März
 
Er macht den Eindruck, als würde er seine Lektion rechtzeitig lernen.
Enrique Solari
 
Es kann das Zeichen einer tief greifenden Veränderung sein, wenn wir bedauern, dass wir nicht schon früher gelernt haben, was wir jetzt wissen.
 
Immer, wenn wir etwas dazulernen, wird uns gleichzeitig klar, wie viel besser unser Leben verlaufen wäre, wenn wir es früher versucht hätten. Wir bedauern, so dickköpfig, unreif und impulsiv gewesen zu sein. Jetzt sehen wir unsere Fehler auf einmal in einem neuen Licht. Was weh tut, ist der Schmerz der Veränderung. Manche Menschen lehnen spirituelles Wachstum deshalb ab, weil sie den Schmerz der ehrlichen Erkenntnis nicht ertragen wollen.
 
Wir müssen unserem Bedauern über das, was geschehen ist, ins Gesicht sehen, aber wir dürfen uns nicht darin verlieren. Wir verabschieden uns von der Vergangenheit und wenden uns dem einzigen zu, was möglich ist: der Gegenwart. Wir können unsere Schuld bekennen - wir können bedauern - und dann müssen wir sie Gott überantworten. Wir können die
Vergangenheit nicht ändern, aber wir können aus ihr lernen. Echte Genesung führt dazu, dass die Bürde der Dinge, die wir bedauern, immer leichter wird.
 
Wenn wir uns in Schuldgefühlen über die Vergangenheit verlieren, machen wir immer wieder den gleichen Fehler: Wir versäumen es, unsere Lernfähigkeit in der Gegenwart zu nutzen.
 
Ich will meinem Bedauern, meinen Schuldgefühlen und Versäumnissen voll ins Gesicht sehen. Aber ich will auch loslassen, damit ich frei werde für mein Leben im Hier und Jetzt.

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
17 Mär.
bei FloGassManno
 
Gerade jetzt in diesen unsicheren Zeiten mag es sein das Angst hochkommt. Angst das die Gesellschaft zusammenbricht, die Wirtschaft kollabiert, wir unsere Sicherheit und Frieden verlieren... es machen sich völlig destruktive Gedankenmuster selbständig... All das fühlen und dann umschwenken ins Vertrauen. Ich weiß das Gott mich führt und das alles gut st. ich muss einfach nur weitergehen. Meinen Gedanken sage schön das ihr da seid. Aber ihr habt momentan keine Berechtigung. Ich bejahe mich mit allem. Auch wenn ich mich ängstlich fühle, ich weiß wo es Vertrauen und Ruhe im Sturm gibt. Momentan meditiere ich viel und beschäftige mich mit Selbsterforschung.
eine Einladung für heute Abend 20:00 UHR Veit Lindau no Panic Ruhe im Sturm oder https://app.homodea.com/tv.com. veit ist mein absoluter Lieblingscoach und ich habe schon echt ganz viel von ihm gelernt. Schaut es Euch an das wird richtig gut. Und stay at home...
 
Gruß Florian
 
Wahrer Mut 17. März
 
“Diejenigen, die es durch diese Zeiten schaffen, zeigen einen Mut, den sie nicht aus eigener
Kraft aufbringen.”
Basic Text, S. 105
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Bevor wir zu NA kamen, dachten viele von uns, wir wären tapfer, aus dem einfachen
Grund, weil wir nie das Gefühl der Angst erlebt hatten. Wir hatten alle unsere Gefühle, unter
anderem Angst, mit Drogen erstickt, bis wir uns selbst überzeugt hatten, harte, mutige
Menschen zu sein, die unter keinen/keinerlei Umständen zusammenbrechen würden.
Mut in Drogen zu finden, hat jedoch nichts mit unserem heutigen Lebensweg zu tun.
Clean und in Genesung kommen wir gar nicht umhin, uns manchmal ängstlich zu fühlen.
Wenn wir zum ersten Mal merken, dass wir uns ängstigen, kann es sein, dass wir uns für
Feiglinge halten. Wir haben Angst davor, den Hörer in die Hand zu nehmen, weil uns die
Person am anderen Ende vielleicht nicht versteht. Wir haben Angst davor, jemanden um
Sponsorschaft zu bitten, weil er oder sie nein sagen könnte. Wir haben Angst davor, Arbeit
zu suchen. Wir haben Angst davor, mit unseren Freundinnen und Freunden ehrlich zu sein.
Alle diese Ängste sind aber natürlich und sogar gesund. Ungesund ist es, uns von der Angst
lähmen zu lassen.
Wenn wir unserer Angst erlauben, unser Wachstum zu stoppen, werden wir verlieren.
Wahrer Mut ist nicht, keine Angst zu haben, sondern die Bereitschaft, durch die Angst
hindurch zu gehen.
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Nur für Heute: Ich werde heute mutig sein. Wenn ich Angst habe, werde ich das tun, was zu
tun ist, damit ich in meiner Genesung wachse.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund