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24 Sep.
bei FloGassManno
Wir bauen unserem Geist einen Palast, indem wir den Kontakt zu unserer Höheren Macht pflegen.
 
die Verbindung zu Gott ,das ganze Spirituelle ist so immens wichtig für mein Leben. Ich weiß wenn ich diese Verbindung pflege dann ist alles gut. Denn mit Hilfe von meinem Glauben it alles möglich. Die Begrenzungen sind immer nur in mir.
Und ich will keine Begrenzungen mehr. Ich will frei leben, will mich so entfalten können wie ich es mir schon immer vorstellte. Wie ein Schmetterling die Flügel ausbreiten und los fliegen. Frei unbeschwert und  glücklich.
Heute gebe ich meinem Geist die Freiheit und lasse los von den Begrenzungen meines Geistes. Ich bin ein Kind Gottes und ich darf ein wundervolles Leben haben. Also baue ich mir einen Palast für meinen geist und kein Gefängnis.
Das geht durch Meditation, Gebet, lesen von Texten und darüber schreiben.
Immer nur für Heute und immer einen Tag nach dem anderen. So reihe ich eine Perlenkette mit wundervoll gelebten Stunden aneinander die ein erfülles Leben ergeben.
 
Gruß Florian
 
25. September
 
Wenn du nicht dein eigener Palast bist, wird die Welt für dich zum Gefängnis.
John Donne
 
Jeder hat seine individuellen Probleme. Manche von uns befinden sich zu diesem Zeitpunkt im Krankenhaus oder im Gefängnis.
 
Andere sorgen sich um ihren Arbeitsplatz. Die Angst vor einem Krieg und vor der Zukunft der Erde bedrückt uns alle, und wir müssen erkennen, dass es im Leben vieles gibt, was wir nicht beeinflussen können. Deshalb dürfen wir aber nicht aufgeben! Ein Mensch mag zwar im Gefängnis sitzen, innerlich aber kann er doch frei sein.
 
Wir bauen unserem Geist einen Palast, indem wir den Kontakt zu unserer Höheren Macht pflegen. Zu allen Zeiten wird uns die Liebe Gottes zuteil. Wenn wir das wissen, können wir uns eher mit dem Gedanken anfreunden, dass unsere eigenen Möglichkeiten begrenzt sind. Wenn wir unsere Grenzen erkannt haben, können wir den nächsten Schitt tun. Wir können in unseren Beziehungen Frieden schließen, im Leben das Mögliche erreichen und dazu beitragen, dass andere Menschen ein positives Leben führen können.
 
Heute will ich mich daran erinnern, dass Enttäuschungen nicht das einzige sind, was das Leben ausmacht. Wenn ich inneren Frieden gefunden habe, lebe ich inmitten spirituellen Reichtums.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
23 Sep.
bei FloGassManno
Wir akzeptieren den Tod und wählen das Leben: Erst dann leben wir total in der Gegenwart. Wir entscheiden uns für Beziehungen, erfreuen uns an der Schönheit der Schöpfung und suchen nach dem Willen Gottes.
 
Vergänglichkeit anerkennen und mich für das Lebendige entscheiden. Mich an Gefühlen erfreuen, schöne Dinge sehen, tolle Musik lauschen, Ding tun die meiner Seele gut tun. Darum geht es. Das was mich Drogen nehmen lassen hat aufarbeiten, loslassen und mich dem guten zuwenden. Mir hilft dabei die Schrittearbeit. So arbeite ich stück für Stück die ganze alte Kacke ab. Entsorge sie in meinen Büchern und schließe Frieden mit meiner Vergangenheit.
ich baue mir ein neues wundervolles Leben au in dem alles so laufen kann wie ich es mir wünsche. Ich darf hier der Macher sein. Gott hilft mir dabei das zu entwickeln.
 
Gruß Florian
 
23. September
 
Vorausgesetzt, dass ich sterben muss: Wie soll ich leben?
Michael Novak
 
Auf unserem Weg zur Genesung fallen wir manchmal in ein tiefes Loch. Weil wir unserem wahren Ich und gleichzeitig der Realität näher kommen, fühlen wir uns überwältigt, zutiefst erschrocken oder deprimiert. Wie viele Männer, fragen auch wir uns verzweifelt: "Wie ist es nur möglich, dass ich im Leben so sehr kämpfen muss, nur, um dann letzten Endes doch zu sterben?!"
 
Auf unserem Weg zur Heilung dürfen wir nicht mehr auf eines unserer lieb gewonnenen Betäubungsmittel zurückgreifen, weder auf Alkohol oder Drogen, noch auf unser kontrollierendes Verhalten oder unsere ausschweifende Lebensweise, die alle dem einen Zweck dienten: schmerzhafte Erkenntnisse zu verdrängen.
 
Um als Mensch zu reifen, müssen wir uns dieser schmerzlichen Wahrheit bewusst werden, ohne uns von ihr lähmen zu lassen.
Wir akzeptieren den Tod und wählen das Leben: Erst dann leben wir total in der Gegenwart. Wir entscheiden uns für Beziehungen, erfreuen uns an der Schönheit der Schöpfung und suchen nach dem Willen Gottes.
 
Gott, hilf mir, deine Wahrheit zu erkennen und zu einem lebendigen Teil deiner immerwährenden Schöpfung zu werden.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
22 Sep.
bei FloGassManno
Wir verabschieden uns von der Vergangenheit und legen die Zukunft in die Hände unserer Höheren Macht. Die Zeit an sich ist neutral. Sie fordert uns nicht heraus und arbeitet nicht gegen uns. Sie fließt ganz einfach.
 
und darum geht es ja tatsächlich. Im Jetzt bleiben und hier handeln. Ich habe die Vergangenheit loslassen können in dem ich sie als wertvolle Freundin annehmen konnte. ich weiß heute das ich nur durch diese harte Schule zu dem werden konnte der ich heute bin. Sie ist also ein wichtiger Teil von mir aber eben vorbei. Die Zukunft ist etwas das ich gerne entwicklen, steuern würde. Doch weiß ich das ich nur jetzt dazu die Weichen, die Entscheidungen treffen kann. Die Ergebnisse liegen nicht bei mir sondern bei Gott wie ich ihn verstehe.
 
Zeit fließen lassen hat aber auch was mit Seelenhygiene zu tun. Muse habe, Zeit für mich. Nach innen lauschen und den Wahnsinn meines Lebens aussperren...
Da komme ich zur Ruhe, regeneriere und lass mich treiben.
 
Ich genieße einfach wie die Zeit mit mir fließt mich entwickelt und verändert. All das darf geschehen. Ich freue mich das mein Leben so voller Lebendigkeit ist.
 
Gruß Florian
 
22. September
 
Die Zeit bedeutet für den Indianer niemals eine Herausforderung, und sie arbeitet niemals gegen ihn. Zeit ist für ihn ein stiller Wegweiser durch die Jahreszeiten, etwas, woran man sich erfreut.
Tim Giago
 
Es liegt bei uns, wie wir mit der Zeit umgehen. Wir können in ihr ein Geschenk sehen, an dem wir uns freuen, weil sie uns unseren Lebenszyklus bewusst macht. Wir können sie aber auch als langen, dünnen Faden betrachten, an dem sich unsere Niederlagen und Enttäuschungen aneinanderreihen, als eine Vielzahl von Augenblicken, die wir entweder beschleunigen oder festhalten wollen.
 
Unsere Beziehung zur Zeit ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Genesung. Wir sind dabei zu lernen, wie man in der Gegenwart lebt, indem man sich nur einen Tag auf einmal vornimmt. Wir verabschieden uns von der Vergangenheit und legen die Zukunft in die Hände unserer Höheren Macht. Die Zeit an sich ist neutral. Sie fordert uns nicht heraus und arbeitet nicht gegen uns. Sie fließt ganz einfach.
 
Um in der Gegenwart leben zu können, sind keine paradiesischen Zustände notwendig. Vielmehr genügt das Bewusstsein, lebendig zu sein, ohne gegen die Zeit ankämpfen zu müssen. Das macht den heutigen Tag reich und sinnvoll.
 
Heute will ich bewusst meine Erfahrungen machen und die Zeit fließen lassen, anstatt gegen sie anzukämpfen.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund