Wir verwenden Cookies, um Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Durch weitere Nutzung dieser Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

10 Nov.
bei FloGassManno
Mut wird von der Vision des Glaubens beseelt
 
ich bin überzeugt von meinem Lebensweg. Ich weiß meinen Glauben und meine Lebensmut an meiner Seite. Ich weiß ich werde alles meistern egal was kommen mag. Das schöne daran ist ich glaube daran und ich weis mein Glaube versetzt Berge. Ich bin dankbar das ich Gott an meiner Seite habe. Das da eine Kraft ist die Größer ist als ich und die mein Leben geplant hat und mich begleitet. Durch das spirituelle Erwachen habe ich eine Möglichkeit diese Macht und Kraft für mich zu nutzen. 
Und trotzdem spüre ich das da auch Hindernisse sind. Ich habe gerade echt mal wieder mit meiner Sozialphobie zu kämpfen. Ich halte es nicht aus mit vielen Menschen. Mich macht das echt krank und genervt. Ja und es macht mich traurig. Ich würde es gerne genießen könne, aber es löst bei mir Fluchtreflexe aus.
Aber auch das versuche ich anzunehmen und lege es in Gottes Hand. Auch das wird vielleicht irgendwann mal anders. ich glaub dran.
 
Gruß Florian
 
10. November 
 
Ein mutiger Mensch ist auch voll des Glaubens. (Cicero) 
 
Glaube und Mut gehen Hand in Hand. Der Mut befähigt uns, für das einzutreten, was wir glauben, aber nicht zu wissen vermögen. Mut wird von der Vision des Glaubens beseelt. Es bedarf keines Glaubens, um eine Handlung auszuführen, die kein Risiko in sich birgt. Nur wenn der Ausgang ungewiss ist und die Bemühung selbst ein tapferer Akt, erscheinen Mut und Glaube zwangsläufig gemeinsam, um die Aufgabe zu bewältigen. 
 
Wenn wir ständig Ablehnung erfahren haben, ist es, trotz des unsicheren Ergebnisses, eine mutige Tat, dem anderen die Hand entgegen zu strecken. Wenn wir immerzu nachgegeben und aufgegeben haben, unterstützen wir den Glauben an uns selbst auf eine höchst gewagte und mutige Weise, indem wir standhaft bei unserer Entscheidung bleiben. 
 
Viele Menschen, die auf dem Weg zu sich selbst sind und sich nie für spirituell halten, sind dennoch ausgezeichnete Vorbilder für den Glauben, weil sie beständig nach dem greifen, was ungewohnt ist in ihrem Leben. Weil sie den Glauben haben, sind sie willens und fähig, das Wagnis auf sich zu nehmen. 
 
Heute kann ich das tun, wovon ich überzeugt bin, dass ich es tun kann.
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
09 Nov.
bei FloGassManno
Die Stille ist unscheinbar. Sie ist jedoch die höchste Form des Los- und Geschehenlassens.
 
in der Stille sein, es aushalten das nichts ist, Loslassen und bei mir ankommen. Das ist Genuss pur. Und dafür bin ich so dankbar. das ich heute Alleinsein aushalten, ja genießen kann. Ich liebe Stille und Ruhe. Ich mag es in der Natur zu sein und nichts ausser den Vögeln zu hören. Ich weiß wie wichtig es ist einfach zur Ruhe zu kommen und  zu sein.Still werden nichts tun einfach sein. Einfach das leben mal fließen lassen. Ihm den Raum geben sich so zu entwickeln wie es vorgesehen ist. Das macht es leicht.
 
Gruß Florian
 
9. November
 
Aus der Stille werden die wahrhaft großen Dinge geboren.
Thomas Carlyle
 
Die Stille ist unscheinbar. Sie ist jedoch die höchste Form des Los- und Geschehenlassens.
 
Sie ist das Gegenteil eines dramatischen Ereignisses und doch bildet sie das Fundament unseres Wachstums.
 
Wir leben in einer Welt, die den »Macher« belohnt, der alles kann und alles schafft. Möglich, dass wir von klein auf gelernt haben, Alleinsein sei gleichbedeutend mit Leere und Langeweile.
 
Bestimmte wichtige Dinge können nur durch entschlossenes Handeln erreicht werden, doch es ist ebenso wahr, dass sich viele bedeutsame Dinge nur dann ereignen können, wenn wir Abstand gewinnen und sie einfach geschehen lassen.
 
Es wäre töricht, nur an die positiven Aspekte des Handelns zu glauben und nicht an das Gute, das aus Zeiten der Stille erwächst. Sobald wir uns von der Hektik des Alltags zurückziehen und unseren Geist zur Ruhe kommen lassen, schaffen wir Raum dafür, dass große Ereignisse geschehen können.
 
Heute will ich mir bewusst machen, wie wichtig Schweigen und Ruhe für mein Wachstum sind. Ich werde meine Geschäftigkeit aufgeben und still sein.
 
Freundliche  Grüße

Florian Gassman

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
08 Nov.
bei FloGassManno
" Auf unserem Weg zur Genesung müssen wir unser Leben eher vereinfachen und zur Ruhe kommen, als es mit noch mehr Abwechslungen zu füllen. Unser Ziel sollte darin bestehen, unser Tempo zu drosseln und das zu betrachten, was schon da ist."
 
aus der Hektik des Alltages austreten und mir Zeit nehmen für mich und meine Bedürfnisse. Mein Leben verlangsamen und wirklich mal anschauen was habe ich und wie Werte ich das.
Ich habe heute ein wundervolle Haus als Dach über dem kopf, immer einen volle Kühlschrank, ein Bett zum schlafen, eine liebevolle Beziehung und Ehe mit Eva und eine wundervolle Tochter, die Beziehungen um mich haben sich stabilisiert, ich bin mit meinen Eltern im reinen und führe eine Eltern/Sohn Beziehung auf Augenhöhe und mit viel Respekt und Liebe, Habe eine Arbeit in der ich Aufgehe, die mir Spass macht und mich erfüllt, meine Genesung ist im Fluss und ich arbeite auf täglicher Basis daran - ich bin ein sehr beschenkter und glücklicher Mann - wenn ich mir das anschaue. Da kommt einfach nur Dankbarkeit und Demut vor den Wundern Gottes, der so glaube ich Menschen die den Pfad des Lichts beschreiten einfach mit all seiner Kraft beisteht. Und ich kann diese Kraft anhand meiner Entwicklung sehen. Vor 17 Jahren lag ich noch in der Gosse, hatte Ratten auf den Schultern, ging Betteln und in mir war Leere - Verzweiflung - Selbstmitleid und Hass. Ich musste in versifften Wohnungen hausen oder unter Brücken schlafen, ging zum Essen in die Armenspeisung weil mein Kühlschrank leer und das Geld für Stoff drauf ging.
Ach Leute bin ich froh und Dankbar das ich Heute so leben darf. ich brauch nicht mehr ich brauche das was ich habe und damit bin ich zufrieden.
 
Gruß Florian
 
8. November
Normalerweise neigen wir eher dazu, Dinge zu übersehen, als sie genau zu betrachten.
Alan Watts
Mitten in unserem geschäftigen Leben sagen wir vielleicht: "Wie aufregend und bunt ist mein Leben doch!"
Aber nehmen wir uns auch Zeit, wirklich hinzuschauen, Erfahrungen in uns aufzunehmen, sie zu verdauen und durch sie zu reifen? Oder richtet sich unsere Aufmerksamkeit immer schon auf das nächste Ereignis? Hasten wir von einer Aktivität zur anderen und erleben doch nie bewusst den Augenblick?
Auf unserem Weg zur Genesung müssen wir unser Leben eher vereinfachen und zur Ruhe kommen, als es mit noch mehr Abwechslungen zu füllen. Unser Ziel sollte darin bestehen, unser Tempo zu drosseln und das zu betrachten, was schon da ist. Bei einem Festmahl kann das zum Beispiel bedeuten, dass wir darauf achten, ein paar ausgewählte Speisen zu genießen, anstatt alle in rascher Aufeinanderfolge servierten Gänge in uns hineinzustopfen.
Mag sein, dass wir keinen Einfluss auf das hektische Leben um uns herum haben. Wir können uns jedoch selbst bremsen, beobachten und nachdenken. Dann merken wir, wie die einzelnen Ereignisse in unserem Leben wieder an Bedeutung gewinnen.
Heute will ich mein Tempo verringern. Ich will die Ereignisse in meinem Leben betrachten und mir dabei Zeit lassen.
 
Freundliche  Grüße

Florian Gassman

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund