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26 Jan.
bei FloGassManno
Und weil Gedanken, ständig wiederholt, zu Überzeugungen werden und Überzeugungen, immer wieder aufrechterhalten, zu Handlungen, können solche Gedanken, die in Scham gründen, ins Unglück führen. 
 
Leute das ist so ein wichtiges Statement. Darin liegt sooo ein Schlüssel. Ich bin ja ein positiver lifechanger. Deswegen schaue ich mir solche Sätze von 2 Seiten an. So wie er da steht macht er für mich Sinn und ich weiß was ich nicht haben will.
Ich will kein Unglück manifestieren. also passe ich auf meine Gedanken auf.
Die andere Seite ist das ich damit ganz wunderbare Dinge in meinem Leben manifestieren kann. Wenn ich positiv denke, Lebensbejahend, voller Liebe und Freude...
Was ist denn da in meinem Leben möglich.
Auf gehts all die trüben Gedanken raus, ins Jetzt kommen und wunderbare tolle liebevolle Dinge visualisieren,  Mich so einstimmen das das leben gar nicht anders kann als mich beschenken.
 
Gruß Florian
 
26. Januar 
 
Ich finde es schrecklich schwer, mir selbst eine Pause zu gönnen. Ich weiß nicht, woher diese Einstellung kommt. (Walker I.) 
 
„Ich kann nicht. Ich sollte nicht. Es ist meine Schuld.“ Diese selbsterniedrigenden, selbstzerstörerischen Gedanken sind Ausdruck eines unbegründeten Schamgefühls. Und weil Gedanken, ständig wiederholt, zu Überzeugungen werden und Überzeugungen, immer wieder aufrechterhalten, zu Handlungen, können solche Gedanken, die in Scham gründen, ins Unglück führen. 
 
Menschen, die mit ihnen leben, gelangen zu der Auffassung, dass es nicht normal sei, Fehler zu machen. Sie glauben, sie sollten genau wissen, was zu tun ist, ohne es überhaupt erst lernen zu müssen. Sie glauben, wenn sie etwas Falsches sagen oder tun, dann heißt das auch, dass sie selbst ganz und gar nichts taugen. 
 
Aber Fehler machen ist menschlich. Wenn wir anerkennen, dass wir nicht umhin können, uns auf menschliche Weise zu verhalten, so definieren wir uns selbst als immerzu Lernende. (Thomas Edison etwa schaffte es erst im zehntausendsten Versuch, die Glühbirne zu perfektionieren.) Wir sagen damit, dass wir weitermachen müssen, wenn unsere Träume nicht gleich in Erfüllung gehen. (Walt Disney ging sieben Mal bankrott, bevor ihm der Erfolg zuteil wurde.) 
 
„Du sollst nicht wie ein Mensch sein“ lautet das Gebot, das aus falschen Schamgefühlen abgeleitet wird. Welcher Unsinn! Wie könnten wir anders sein als fehlbar und menschlich? Und: Warum überhaupt sollten wir anders sein wollen? 
 
Ich bitte darum, dass ich gut zu leben verstehe mit den menschlichen Begrenzungen. Ich will versuchen, an mir zu akzeptieren, was ich auch anderen zugestehe.
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
25 Jan.
bei FloGassManno
Die Lektionen, die das Leben erteilt, kommen oft unerwartet. Aber sie treffen nach einem göttlichen Zeitplan ein.
 
und Lektionen sind etwas an dem ich wachsen darf. Eine Chance auf Weiterentwicklung. Ich nehme diese Herausforderungen liebend an und gebe mein Bestes sie zu meistern. Und ja egal wie der Tag läuft es ist immer alles so in Ordnung wie es ist.
Ich ersuche gerade sehr im Jetzt zu sein und mir die Kraft der Gegenwart möglichst oft gegenwärtig zu machen. Ich spüre dadurch noch mehr Freiheit von meinen Gedanken. Sie sind einfach nicht mehr wichtig. Das blabbern und blubbern im Kopf hört langsam auf.
Ich höre ja gerade E.Tolle und ich muss oft einfach herzhaft lachen, wie klar mir die Dinge sind die er erzählt.Eine unglaubliche Bereicherung.
 
Gruß Florian
 
25. Januar
 
Die Zeit der Disziplin war gekommen. Jeder von uns wurde zum Schüler derjenigen, die uns am besten lehren konnten, was wir lernen mussten.
Maria Isabel Barreno
 
"Wenn der Schüler bereit ist, tritt der Lehrer auf den Plan." Die Lektionen, die das Leben erteilt, kommen oft unerwartet. Aber sie treffen nach einem göttlichen Zeitplan ein. Während wir gefühlsmäßig und geistig wachsen, werden wir auf weitere Lektionen vorbereitet. Sie werden uns von Lehrern erteilt, die zum gegebenen Zeitpunkt in unser Leben treten. Vielleicht wird der betreffende Lehrmeister eine Liebesbeziehung sein, vielleicht ein schwerer Verlust oder ein Kind, das keine Verantwortung tragen will. Die Zeiten des Lernens sind selten frei von Schmerz und Zweifel. Aber aus diesen Erfahrungen lernen wir. Sie kommen auf uns zu, wenn wir dazu bereit sind.
 
Wir alle erfreuen uns an den unbeschwerten Zeiten in unserem Leben, in denen wir mit vollem Wind segeln und uns harmonisch und glücklich fühlen. Auch diese Lebensabschnitte haben ihren Sinn. Das Wichtigste, was wir lernen müssen, ist, dass alles so stimmt, wie es ist. Alles ist in Ordnung. Der Lehrer auf dem Weg zur nächsten Sprosse unserer Leiter wartet bereits.
 
Lass mich dankbar sein für das, was ich heute lernen muss, und lass mich erkennen, dass alles in Ordnung ist, wie es ist.
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
24 Jan.
bei FloGassManno
Wir können die Schiefertafel der Vergangenheit löschen. Das beginnt damit, dass wir uns bewusst machen, was geschehen ist, und genauso ehrlich wie offen sind.
 
Vergangenheit loslassen geht für mich am besten mit Annahme und ins positive Licht rücken. Denn ich kann wirklich in jeder Begebenheit das Beste sehen. Ich freunde mich mit allem an , segne es und integriere es in mein Leben.
So mache ich das mit Begebenheiten, Erlebnissen und Menschen. jeder hat seinen Platz in meinem Leben und hat seine Berechtigung. Selbst der größte Arsch... die tiefste Niederlage... der schmerzvollste Moment.
Ich komme immer mehr darauf das es einfach alles so sein muss wie es ist. Er hat einen Plan der viel größer ist. ich bin nur ein kleines Zahnrad, das aber wichtig ist im großen ganzen.
Heute beginne ich einfach neu. ich meistere mein Leben Jetzt. Denn hier lebe ich nur hier und jetzt.
Ich freu mich meines Lebens und bin voller Zuversicht das wirklich alles GUT ist.
 
Gruß Florian
 
24.Januar - Die Tafel löschen:
 
Eine unserer besten Eigenschaften ist unsere liebevolle Herzlichkeit. Und das Festhalten an negativen Gefühlen, die wir aus vergangenen Beziehungen mitbringen, ist unser größtes Hemmnis gegen diesen Vorzug.
 
Die meisten von uns haben beendete Beziehungen hinter sich. Bevor wir diese Beziehungen beurteilen, müssen wir unsere emotionale Schiefertafel säubern. Halten wir an Zorn und Bitterkeit fest? Fühlen wir uns immer noch als Opfer? Leben wir mit selbstzerstörerischen Überzeugungen, die mit diesen Beziehungen verknüpft sind und etwa so lauten: Frauen sind nicht vertrauenswürdig ... Chefs nützen ihre Mitarbeiter aus ... So etwas wie gute Beziehungen gibt es nicht...?
 
Löse Dich von solchen und ähnlichen Denkweisen, die Deine gegenwärtigen Beziehungen blockieren. Wir können mit Gewissheit davon ausgehen, dass alte Gefühle und selbstzerstörerische Überzeugungen uns daran hindern, heute Liebe zu geben und zu empfangen. Wir können die Schiefertafel der Vergangenheit löschen. Das beginnt damit, dass wir uns bewusst machen, was geschehen ist, und genauso ehrlich wie offen sind. Dieser Prozess findet dann seinen Abschluss,
wenn wir alle Aspekte aus der Vergangenheit annehmen können und versöhnlich mit ihnen umgehen.
 
Heute will ich damit anfangen, mich von allen negativen Gefühlen und Überzeugungen zu lösen, die mit vergangenen Beziehungen zu tun haben. Ich will meine emotionale Schiefertafel löschen, um lieben zu können und geliebt zu werden.
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund