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15 Nov.
bei FloGassManno

 

Wenn wir tatsächlich denen, die wir lieben, einen Gefallen tun wollen, dann werden wir Sorge tragen für uns selbst.

Eigenverantwortung übernehmen, auf mich aufpassen, Achtsam mit mir sein. Genauso Seelenhygiene betreiben wie ich meinen Körper pflege, wie ich nach meiner Gesundheit schaue. Geistige Gesundheit ist ein absolut wichtiges Gut.

Also werde ich mich nur für heute darum kümmern. Mich mit positiven Gedanken beschäftigen, Gut mit mir selbst sein und mein Leben in positive Bahnen lenken. ich werde das weglassen was mir schadet und nur nch das tun was mir gut tut. Das allein ist schon eine Lebensaufgabe.

Gruß Florian

15. November

Man hilft anderen am meisten dadurch, dass man das tut, was einem selbst am meisten helfen würde. (Catherine Burford North)

Eine unserer neurotischen Verhaltensregeln lautet, dass wir verantwortlich sein müssen für die Gesundheit, den Reichtum und das Glück anderer Menschen. Wenn wir dieser Regel über Jahre hinweg gehorchen, verzehrt uns die Frage: „Was muss ich tun für andere?“ oft ein ganzes Leben lang.

Aber wir können nur geben, was wir zu geben haben – also uns selbst. Besessenes, sklavisches Dienen ist keine Gabe; es ist eine angepasste Reaktion auf das Leben. Der Versuch, Liebe zu kaufen mit Geschenken, die wir uns nicht leisten können, ist unverantwortlich, nicht generös.

So seltsam es klingen mag: Unsere eigene geistige Gesundheit ist zweifellos das größte Geschenk, das wir einem anderen machen können. Das bedeutet: Wenn wir tatsächlich denen, die wir lieben, einen Gefallen tun wollen, dann werden wir Sorge tragen für uns selbst.

Und wer weiß? Vielleicht sind gerade wir der Ausdruck an geistiger Gesundheit und innerer Balance, der notwendig ist, um einen anderen zu beseelen.

Heute bitte ich um ein tiefes Verständnis des alten Sprichworts: „Die Nächstenliebe beginnt bei einem selbst“. Ich anerkenne mein Bedürfnis nach meiner eigenen Nächstenliebe.

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund

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14 Nov.
bei FloGassManno
Kreativität kommt aus Gottes Hand. 
 
Danke Gott das Du mich so geschaffen hast wie ich bin. Mit all meinen Gaben, meinen Talenten und Fähigkeiten. ich bin reich beschenkt. Das zu erkennen und zu würdigen ist Dienst an Gott und natürlich auch an mir.
Ich bin sehr froh das ich einen guten Draht zu meinem inneren Kind habe. Das ich das leben darf. Das ich es mir erlaube immer noch kindisch und froh zu sein. Ich erlebe viele Erwachsene die sich völlig von Ihrem inneren Kind abgespalten haben. Ja und da erlebe ich Griesgrämigkeit, Unzufriedenheit und Eintönigkeit. Ich liebe es das Kind in mir. Und ich liebe die Fröhlichkeit und Unbeschwertheit die ich da spüre. Das werde ich mir erhalten.
 
Gruß Florian
 
14. Dezember
 
Ganz gleich, wie alt du wirst: Solange du den Wunsch in dir verspürst, kreativ zu sein, bleibt das Kind im Manne wach.
John Cassavetes
 
Kreativität kommt aus Gottes Hand. Wenn wir auch nicht die Begabung zu einem großen Künstler haben, so kann doch jeder bei allem, was er in die Hand nimmt, kreativ sein. Arbeit kann kreativ sein, indem wir über die eigentliche Aufgabe hinaus etwas aus Freude tun. Sie kann auch dadurch kreativ sein, dass wir mit guter Laune an sie herangehen. Manche Männer drücken ihre Kreativität in der Holzschnitzerei aus, andere als Leiter eines Jugendsportvereins, wieder andere als Hobbykoch, und viele finden in der Sozialarbeit zu ihrer Kreativität.
 
Kreativität macht uns zu vollständigen Menschen. Während wir etwas mit unseren Händen gestalten, formen wir unsere Persönlichkeit. Die Art, wie wir mit den Details in unserem Leben umgehen, zeugt von einem kreativen Prozess und von unserer Partnerschaft mit Gott.
 
Ich will kreativ in den heutigen Tag gehen und damit gleichzeitig das staunende Kind in mir wecken.
 

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
13 Nov.
bei FloGassManno
Wir hatten keine Chance zur Selbsterkenntnis, solange wir uns unsere Machtlosigkeit nicht eingestanden hatten.
 
Machtlosigkeit - so ein Wort wo ich früher davon gelaufen wäre. Was ist denn diese Machtlosigkeit in Wahrheit? Sie umschreibt das es viele Dinge in meinem Leben gibt auf die ich gar keinen Einfluss habe. Das Dinge einfach passieren. Das sie von außen gesteuert werden, das egal wie ich mich anstelle die Ergebnisse die selben sind.
Also geht es darum mich anzuschauen, Reflektion zu betreiben, Dinge an mir anzuschauen die ich ändern kann. Verhalten, Einstellungen, Reaktionen...
Heute weiß ich wie gut es ist Machtlosigkeit in meinem Leben anzuerkennen. Denn sie macht den Weg frei für Loslassen und Glauben.
 
Gruß Florian
 
13. November
 
Bevor sie sterben, sollten alle Menschen wissen, wovor sie weglaufen, wo sie hinlaufen, und warum.
James Thurber
 
Jeden Tag lernen wir uns selbst besser kennen. Seit dem Tag, an dem wir uns für den Weg der Genesung entschieden, haben wir einige sehr wichtige Dinge über uns selbst dazugelernt. Für die meisten begann das Programm mit dem Eingeständnis ihrer Sucht oder Abhängigkeit. Wir erkannten, wie treu wir unserer Droge oder einem ganz bestimmten abhängigen Verhalten waren, und mussten auch einsehen, dass das, was uns "normal" erschien, in Wirklichkeit ein verrückter, ungesunder Lebensstil war. Wir konnten damals nicht verstehen, was uns so verwirrt und unruhig machte, und wahrscheinlich wussten wir auch nicht, wovor wir wegliefen und wohin wir wollten.
 
Wir hatten keine Chance zur Selbsterkenntnis, solange wir uns unsere Machtlosigkeit nicht eingestanden hatten. Unseren Schmerz und unsere innere Leere konnten wir nicht spüren, solange wir unser altes Verhalten nicht aufgegeben hatten. Jetzt sind wir zu tieferer Einsicht fähig. Wir haben uns mit unserem Inneren konfrontiert und laufen nicht mehr davon. Wir wissen, dass nichts uns jemals mehr soviel Angst zu machen braucht.
 
Heute will ich mir klarmachen, welches Ziel ich verfolge.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund